FRITZ!Box vs. Profi-Netzwerk – Wie ich merkte, dass mein Smart Home größer wurde als meine Box

Es ist später Abend, ich sitze auf der Couch, in der einen Hand mein Smartphone, in der anderen die Gewissheit:
Mein Netzwerk ist am Limit.

Seit Jahren nutze ich die FRITZ!Box – und offen gesagt: Ich habe sie geliebt.
Sie war wie dieser Kumpel aus der Schulzeit, der einfach immer da war.
Stabil, verlässlich, unkompliziert. :heart:

Aber irgendwann wurde mein Alltag… na ja, größer:

  • Mehr Geräte
  • Mehr Smart-Home-Automationen
  • Mehr WLAN-Last
  • Mehr Anspruch

Und ganz ehrlich: Plötzlich war die FRITZ!Box nicht mehr das Powerpaket, das ich dringend brauchte – sondern der Flaschenhals, der alles ausbremste.


Vom Komfort zur Grenze

Die FRITZ!Box ist perfekt für 95 % aller Haushalte.
Auspacken, anschließen, läuft. Die FRITZ!NAS-Funktion, die Kindersicherung, die Telefonie – alles aus einer Oberfläche. Das ist fantastisch.

Aber mein Setup?
Das war nicht mehr normaler Haushalt.
Das war Smart-Home-Extrem:

  • Kameras
  • Sensoren
  • NAS-System
  • Mesh-Netz
  • Automationen auf Steroiden

Und irgendwann merkte ich:
Die FRITZ!Box kommt nicht mehr hinterher.

Kein echtes VLAN-Management.
Keine professionellen Firewall-Regeln.
Kein separates IoT-Netz.
Kein WiFi-Roaming auf Enterprise-Niveau.

Und die NAS-Funktionen?
Sagen wir so: Für Urlaubsfotos okay.
Für ernsthafte Nutzung… eher nostalgisch.


Der Wendepunkt – Mein Netzwerk wollte wachsen

Es ging nicht darum, dass die FRITZ!Box schlecht ist.
Im Gegenteil – sie ist für den Massenmarkt unschlagbar.

Aber mein Smart Home war längst kein Einfamilienhaus-Netz mehr.
Es war ein kleines Rechenzentrum. :sweat_smile:

Also stand ich irgendwann vor der Entscheidung:

Bleibe ich bequem?
Oder werde ich besser?

Der Moment fühlte sich an wie der Wechsel vom ersten Auto zum ersten richtigen Auto.
Du weißt: Das alte fährt.
Aber du willst endlich Leistung, Kontrolle und Zukunft.


Das Upgrade – Der Schritt in die Profi-Welt

Ich machte also das, was viele Smart-Home-Verrückte früher oder später tun:

:backhand_index_pointing_right: Ich wechselte ins professionelle Ubiquiti UniFi Ökosystem.

Und plötzlich öffnete sich eine neue Welt:

:locked: VLANs & Sicherheitszonen

IoT getrennt von Kameras, getrennt vom NAS, getrennt von unseren Smartphones.
Endlich Ordnung im Chaos.

:antenna_bars: WiFi wie im Hotel – aber besser

Roaming, Access Points, volle Leistung im ganzen Haus.
Egal ob Keller oder Garten.

:gear: Firewall-Regeln wie ein Schweizer Uhrwerk

Alles präzise, nachvollziehbar, kontrollierbar.

:rocket: Geschwindigkeit, die niemals einbricht

Auch nicht, wenn 82 Geräte gleichzeitig online sind.

Ich hatte zum ersten Mal das Gefühl:
Ich kontrolliere mein Netzwerk – nicht andersrum.


Was ich an der FRITZ!Box trotzdem liebe

Lass uns ehrlich bleiben:
Diese Box ist ein Monster, wenn es um Einfachheit geht.

  • Oberfläche perfekt
  • Funktionen kinderleicht
  • Einrichtung genial
  • Preis-Leistung kaum zu schlagen

Für 90–95 % aller Menschen: Die beste Wahl überhaupt.

Aber wenn dein Smart Home wächst, wenn du nach totaler Kontrolle verlangst, wenn du Netzwerk liebst…

Dann kommst du an den Punkt, an dem du sagst:

„Okay, FRITZ!Box – du warst großartig. Aber jetzt brauche ich mehr.“


Fazit – Es ist kein Abschied, es ist ein Upgrade

Heute ist mein Netzwerk stärker, strukturierter und sicherer als je zuvor.
Nicht, weil die FRITZ!Box schlecht war –
sondern weil mein Bedarf größer wurde als ihre Komfortzone.

Ich habe gelernt:

:small_blue_diamond: Smart Home ist ein Prozess.
:small_blue_diamond: Dein Netzwerk wächst mit deinen Ideen.
:small_blue_diamond: Und irgendwann kommt der Moment, an dem du Profi-Tools brauchst.

Wenn du also gerade spürst, dass deine FRITZ!Box anfängt zu schnaufen –
wenn dein WLAN nicht mehr überall perfekt ist –
wenn dein Smart Home größer wird als dein Router…

Dann bist du an genau dem Punkt, an dem ich auch war.

Und ich verspreche dir:
Das Upgrade fühlt sich an wie ein Befreiungsschlag. :rocket:

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intressant , ob wohl ich schon beim lesen Angstzustände kriege :joy:

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Ich liebe meine Fritz!Box und die Repeater die bei mir werkeln. Da ich versuche so gut es geht was Smart Home angeht über Zigbee zu regeln schafft es der Router bis jetzt spielend alles zu händeln. Klar wenn man volle Kontrolle möchte und alles kontrollieren will geht, geht mit Fritz!Box nicht.

Bin da etwas praktischer unterwegs und gehöre zu den 90-95% bei denen es einfach funktionieren muss und mehr nicht.

Trotzdem cooles Thema👍🏻

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Sehr gut gelungene Hymne auf UniFi. :muscle:

Ich lese daraus:

  • viel Enthusiasmus
  • viel Arbeit (Zeit) für Umstellung und Einrichtung
    • obwohl man das ja bei einem Hobby nicht nachrechnet
  • viel benötigte Kenntnisse
  • viele €

Zeit habe ich als Rentner genug.
Wie pflegte mein früherer Chef gerne zu sagen: „Der Tag hat 24h und wenn das nicht reicht, nehmen wir noch die Nacht dazu“.

Kenntnisse kann man sich aneignen - wenn man will.
Aber eigentlich bin ich sehr zufrieden mit meiner (neuen) FrittenBox.
Mit der alten Box hatte ich einige Probleme, ohne genau zu wissen, woran es eigentlich lag.
Seitdem ich den Glasfaseranschluss und die FRITZ!Box 5690 Pro habe, sieht die (Heim)Welt viel besser aus.
Mit 4 LAN-vernetzten Repeatern und 123 aktiven Geräten im Heimnetz, kann ich zurzeit keine Engpässe erkennen. Und auf DECT-Telefonie möchte ich auch (noch) nicht verzichten.
Die Koexistenz mit Zigbee klappt auch, obwohl ich Autokanal aktiv gelassen habe.
Ok, NAS genügt auch mit dieser Box nicht meinen Ansprüchen. Aber dafür habe ich einen RasPi mit OMV im Server-Schrank.

Me too :blush:

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Ich habe vor gut einem Jahr den Sprung gewagt und bereue es nicht. Ich hatte (bzw. habe nach wie vor, s. u.) auch eine Fritz!Box 7590 mit mehreren LAN-verbundenen Repeatern sowie Netgear-Switches.

Die schiere Anzahl der Clients war es nicht einmal, aber die Verwaltung von festen IPs und Namen wurde ab einer gewissen Menge zunehmend mühselig. Die Übersicht darüber, was im Netz so los ist, war mir nicht granular genug – und von VLANs ganz zu schweigen.

Bei mir ist dann eine Dream Machine SE eingezogen und im DG noch ein Switch. Backbone, NAS und Rechner habe ich auf 10 Gbit upgedatet, alles andere, soweit möglich, auf 2,5 Gbit und PoE. Diese Woche ist noch das 5G-Backup hinzugekommen.
Ich bin beruflich allerdings auch darauf angewiesen.

Die alten Netgear-Switches und Repeater habe ich verkauft und damit zumindest die Dream Machine finanziert. Die alte Fritz!Box darf weiterhin als DECT-Telefonzentrale als normales LAN-Gerät weiterarbeiten.

Aber ja, ich empfehle in meinem Umfeld auch weiterhin zu 95 % Fritz-Produkte, da diese für Laien deutlich leichter handhabbar und meistens völlig ausreichend sind.

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Mein letztes Problem mit der FB konnte man hier im Forum verfolgen, aber die Frage die ich habe, wie groß muss dein (habe das Video gesehen, und da kam öfter „ein großes Smarthome“) sein das die FB hier an Ihre Grenzen kommt.

Natürlich verstehe ich das es schon toll ist das Monitoring auf einer Oberfläche zu haben, Persönlich trenne ich lieber alles, mein 10GB Netzwerk, mein DNS-Server, meine Netzwerküberwachung, 39 Docker auf 4 Server (2 x Proxmox u. 2 x Unriad) verteilt.

Darum freue ich mich schon auf die nächsten Videos um zu sehen ob die FB wirklich nicht mit großen Netzwerken bzw. Smarthome um gehen kann, zur
Zeit verwaltet die FB nur 132 IP-Adressen da ist noch Luft nach oben, jedenfalls bei mir :slight_smile:

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Ziel erreicht :wink:

Und genau das ist auch gut so :slight_smile:
AVM hat mit der FRITZ!Box und dem Ökosystem etwas großartiges geschaffen.

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Ich habe vor 25 Jahren ein wenig in das Profisegment Netzwerkhardware hinein geschnuppert. Ein wenig Cisco mit gemaschten Netzwerken, dank Glasfaser auch mit längeren Strecken. Aber viel Wissen ist davon nicht erhalten geblieben, beruflich habe ich mich dann anderweitig entwickelt. Mein erstes AVM Produkt war das Fritz! Fon 7150, das muss 2007 gewesen sein. Seit dem habe ich durchgehend auf AVM zurückgegriffen. Zuletzt auf die 5690Pro, deren Hype ich absolut nicht verstehen konnte. Wahnsinn was da für Preise gezahlt wurden. Gut für mich, ich könnte sie +/- 0 gebraucht verkaufen. Ich bin absolut bei Ugur, eine Fritte ist ein tolles Gerät, hat aber auch seine Grenzen.
Ich benutze jetzt seit ein paar Monaten als Basis ein Cloudgateway Ultra, das sich im Stromverbrauch mit gerade 3,7W als sehr sparsam herausgestellt hat. Das Fiber Gateway sollte so Pi mal Daumen 10W verbrauchen, bietet aber auch mehr. Wobei man im Netzwerk allenfalls Abstriche in der Geschwindigkeit machen muss. Im Netzwerk selbst benutze ich layer 2 und layer 3 Geräte. Jeder Port lässt sich über HA auslesen und kontrollieren. Traffic Verbrauch beobachten extern/intern funktioniert, ebenso wie die Überwachung des Stromverbrauchs einzelner PoE Geräte. Die Firewall lässt komplexere Konfigurationen zu, es ist eine ware Freude. In der AVM Welt wurden für mich die Grenzen durch Fritz und Co gesetzt, bei Ubiquiti ist der Tiefgang meines eigenen Wissens die Grenze. Ich werde wahrscheinlich noch Monate brauchen um den gesamten Funktionsumfang zu erfassen und sicher noch einmal genau so lang, um die Möglichkeiten für meine Bedürfnisse voll auszuschöpfen.
Kurz, ich bin begeistert.

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Das Problem der Fritzbox als All in One Box ist, dass sie viel kann aber nix wirklich gut.
Das liegt zum Teil an der Hardware aber auch an der Software. Man muß sich nur im IP Phone Forum umschauen, wo es bei der Fritzbox hakt.

Ich selbst bin vor ca. 10 Jahren weg von der Fritzbox, weil die nur noch genervt hat. Bin auf Lancom (Router und Access Point) gewechselt. Also mal ganz oben ins Regal gegriffen. Die Fritzbox lief dann nur noch als Telefonablage.

Letztes Jahr bin ich von einem Haus in eine Wohnung umgezogen und wollte den Gerätepark reduzieren. Da ist dann eine Fritzbox 5690 Pro geworden.
Und was soll ich sagen. Nach einer Woche hab ich den Lancom Access Point wieder in Betrieb genommen und das Wlan der Fritz deaktiviert.
Bei der Fritzbox haben sich die Geräte über Wlan oft nicht verbunden oder landeten im 2,4Ghz und nicht in 5Ghz Wlan. Der Lancom Access Point läuft da deutlich stabiler. Der Access Point kostet aber auch rund das doppelte wie die Fritzbox.

Den Wechsel weg von der Fritzbox zu Unifi kann ich gut nachvollziehen.
Mich stört nur der Accountzwang bei Unifi.

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Bin den Weg von Fritz zu Unifi schon vor ein paar Jahren gegangen. Auslöser war damals das sichere trennen von Privat und Firmen Hardware.
Mein erstes AVM Gerät war ein ISDN-Modem in den 90’ern. Mit Kanalbündelung und so um auf 128kb/s zu kommen. Eingebaut in ein Monstrum von Tower.
Bei den Fritz Boxen hat mich nach einem Umzug immer das WLan genervt. Über mehrere Stockwerke halfen auch Repeater nicht wirklich, weil die Clint-Übergabe von einem zum anderen, nur so lala funktionierte. Problem waren dann auch immer die Teenager im Haus, mit entsprechendem Bandbreiten-Bedarf. ,:grin:
Mit Unifi hab ich all diese Probleme nicht mehr. Die Separierung, Steuerung, Absicherung von Netzen, die Hardware, Kameras, IoT, alles eine wahre Freude.
Ich kann es jedem nur empfehlen. Und ja es kostet etwas mehr, aber man kann ja langsam anfangen. Es eskaliert dann von ganz alleine.
Grüße von Dietmar

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Ich habe mit der Unificontrollersoftware als HA Addon und einem kleinen 8 Port Switch angefangen. Die Investition war überschaubar, hat aber einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Danach habe ich dann das komplette Netzwerk umgestellt. Die Integration in HA ist nahezu perfekt.

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Muss man da nicht zwei (oder mehr) Dinge trennen?
Ich benutze auch für mein WLAN und internes Netzwerk die FB. Bin damit auch zufrieden, aber mit den Funktionen für das SmartHome war ich nie zufrieden. Alleine schon deshalb, das man keine (jedenfalls fast) fremden Geräte einbinden kann.
Deshalb HA mir einem Raspi, obwohl ich auch mit dem an die Grenzen gerate. Die Sensoren und Aktoren sind mittlerweile fast alle auf Zigbee umgestellt, damit ist das Netzwerk der FB entlastet und die Beeinflussung hält sich auch in Grenzen.
Dafür brauche ich keine Profi-Geräte im Netz und auch nicht im Smarthome.
Das einzige was mich zu dem Profikram treiben könnte, sind die deutlich besseren Administrations Möglichkeiten.
Aber das ist mehr ein Spieltrieb!

Soviel von meiner Seite
Christoph

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Jetzt bin ich doch mal Neugierig geworden und habe mir mal die „Preise“ angeschaut, ich dachte das die Geräte deutlich über den von AVM liegen, tun sie aber nicht wirklich, könnte eine alternative zu meiner FB werden.

Aber eine Frage die ich per anschauen einiger Videos nicht geklärt bekommen haben, kann man das System auf Deutsch Umstellen?

Wenn nicht (was heute aber keine Besonderheit sein sollte das System in anderen Sprachen Anzeigen zu lassen) wäre das für mich aber ein Ausschlusskriterium :slight_smile:

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Lässt sich auf Deutsch umstellen. Allerdings rate ich davon ab. Das System ist komplexer als eine Fritte und die meisten Tutorials sind auf Englisch. Ich spule lieber etwas zurück, wenn ich etwas nicht sofort verstehe, als das ich mir die Oberfläche selbst übersetze.

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Die Antwort war für mich auch Wichtig. :slight_smile:
Ich hätte die selbe Frage gehabt…
(Bei mir war Englisch in den 60ern noch kein Pflichtfach aber es geht so einigermaßen).
Werde mir den Switch (Ultra) auch mal ansehen…

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Hier kann ich mich @DirtyBird nur anschliessen. Es macht mehr sinn die einzelnen Begriffe zu übersetzten als die deutsche Oberfläche zu nutzten. Da die Übersetzung echt unpassend und missverständlich ist @Master67.

Ich selber setzte Unity jetzt schon seid fast 8 Jahren ein und kennen die Kinderkrankheiten zu Beginn. In meiner Firma wo ich Arbeite steigen wir auch in den Nächsten Jahre um auf Unity da es einfach, einfach ist wenn man sich mit der Materie befasst und auseinandersetzt. Ja die AVM Kisten sind der Burner aber wer etwas mehr möchte stößt hier sehr schnell an die Grenzen. AVM hat das „Plug and Play“ richtig verstanden und in meiner Welt Perfekt umgesetzt. Wenn da nicht der Nerd in mir wäre und die einfache Trennung von Privat und Firma. Wäre ich wohl noch bei AVM…

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Das kenne ich gut, mein DNS-Server ist auch nicht in Deutsch, aber dafür
gab es sehr gute „Anleitungen“ auf Deutsch :slight_smile:
Grundsätzlich sollte das System ja, nach der Einrichtung, kaum mehr Pflege benötigen, also mal sehen :slight_smile:

Mir spring da der Ubiquiti Cloud Gateway Fiber ins Auge

Kann ich verstehen, mein Problem mit den FBs (habe mehr als eine) ist das sau schlechte WLAN, und wenn meine Frau die Dinger sieht muss ich die sowieso Kaufen, die sehen 2 mal besser wie die AVMs aus :slight_smile:

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Was bedeutet das?

Laufen die Dinger nicht ohne Cloudzugriff?

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Gib dann mal Auskunft wenn du dir das zugelegt hast.
Die Geschwindigkeiten sind nichts mehr in meinem Alter. GRINS
Naja, habe 50 Mbit/s Kabel, das reicht. (Im Alter hat man Zeit)
Schnelleres internes Netzwerk wäre allerdings Geil aber alles umbauen…

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