Ich habe hier im Haus einige Wasserlecksensoren verteilt, typischerweise unter „der weißen Ware“. Im Alltag also kaum zugänglich.
Es sind sowohl Shellys (WLAN) als auch Zigbee-Sensoren, alle battery-powered.
Solange sie schlafen, geben sie kein Lebenszeichen von sich. Und wirken damit „nicht verfügbar“.
Und vermutlich schlafen sie so lange, bis sie geweckt werden, durch Wasser!
Und jetzt frage ich mich bzw Euch: wie lässt sich sicherstellen, dass die Wasserleck-Sensoren im Fall der Fälle wirklich alarmieren?
Muss ich Unter/hinter die Geräte klettern und Wasser versprühen?
Ich nutze Aqara Wasserleck Sensoren, solange die Batterie nicht leer ist sind sie Erreichbar und
sollten auch Melden.
Also ein bisschen Vertrauen setze ich schon die meine Sensoren. Wenn ich das ständig hinterfragen würde, müsste ich auch immer wieder mal auf die Leiter steigen und die Rauchmelder reizen.
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Rauchmelder checke ich regelmäßig, 1 x pro Monat Taste drücken, 1 x pro Jahr „echter“ Test der gesamten Alarm-Wirkungskette, mit Testspray ,hausweitem Alarm, Alexa Durchsagen und Handy Notify.
Meine 5 Wasserleckmelder teste ich so 3-4 x pro Jahr, indem ich die Kontakte mit nassen Fingern überbrücke. Auch hier die komplette Alarm-Wirkungskette. Mittelfristig wird noch ein Absperrorgan in die Hauptwasserleitung eingebaut.
Batterie und last-seen bzw. available - Überwachung ist auch kein Hexenwerk