Wo läuft bei dir Zigbee2Mqtt?
A) als Home Assistant App
B) im separaten Docker
Wo läuft bei dir Zigbee2Mqtt?
A) als Home Assistant App
B) im separaten Docker
C) Als proxmox LXC fehlt noch ![]()
Für mich aber: A) → ist das Einfachste für mich momentan
Produktiv ist bei mir B)
Bin gerade beim einrichten eines Neuen Systems, dort wird es C)
Ich nehme das A)
Spannend! An die LXC-Fraktion: Warum habt ihr euch gegen den Docker-Weg entschieden? Ging es euch um die Performance oder eher um die saubere Trennung der Ressourcen unter Proxmox?
Darf man fragen wofür die Frage? ![]()
Ehrlich gesagt, ist es doch wirklich ziemlich egal, wo man es installiert. Es ist überall das Gleiche Zigbee2Mqtt. Die minimalen Unterschiede (wie Backups, etc) muss man einfach für sich selbst schauen, wie man es haben will
Bei mir ist es auch A
Absolut berechtigt! Mir geht’s gar nicht um ein generelles ‚Besser‘ oder ‚Schlechter‘, sondern um den Einblick, wie die Community hier tickt.
Oft kommen bei so simplen Fragen die spannendsten Setups ans Licht – wie jetzt die LXCs. Für mich ist das separate Setup (Docker/LXC) vor allem deshalb spannend, weil Zigbee2MQTT so völlig autark und dauerhaft neben Home Assistant laufen kann.
Wenn ich HA mal neu starte oder an der Konfiguration bastle, bleibt das gesamte Zigbee-Netzwerk im Hintergrund einfach stabil online. Schadet ja nicht, mal über den Tellerrand zu schauen, wie ihr das gelöst habt! ![]()
Das macht auch Version B)
Genau.
Wenn man mit Proxmox arbeitet, ist dort LXC standardmäßig mit dabei, macht ja dann wenig Sinn einen Container in einem Container zu installieren! Seit der Version 9.x.x ist jetzt auch OCI mit dabei, ist so eine Art Docker wo man auch Docker Container direkt von Docker Hub installieren kann ohne das man vorher eine VM oder einen LXC Container als Unterbau machen muss!!
Bei mir läuft es auch in Variante C:
Als LXC unter Proxmox..
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Wenn man sowieso mit Proxmox arbeitet macht es wenig Sinn noch zusätzlich eine Docker Umgebung aufzubauen um dort dann wider Sachen zu bündeln..
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Ich habe halt alles was man aus HA auslagern kann, ausgelagert.
So halte ich HA schlanker, und wenn mal was „abraucht“ muss man nicht gleich das ganz große Packet neu machen..
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Wie so oft „Viele Wege führen nach Rom“ ![]()
Bei mir ist es A.
Wo ich die Ideen hier aber lesen tendiere ich gerade dazu ein C oder B du nutzten da ich Mienen HA öfters mal Neustartet und dann ist das Zigbee netz nicht mehr da und macht stunden lang komische Sachen.
Gleiches gilt natürlich auch für Music Assistant und ESPHome ![]()
Für mich ist die C variante die bessere Lösung. Wenn was sein sollte kann mehr machen kann als wie im Docker.
C ) LXC mit Z2M und Mosquitto. Über den laufen auch die Bridges von Iobroker zu HA (mit den Discovery Funktionen, wie für Z2M) und von HA zu Iobroker, als hybrides Setup.
LXC unter Proxmox ist sicherlich eine optimale Variante, aber dem entgegen habe ich Zigbee2MQTT - nach dem K I S S Prinzip - als App in HA selbst laufen, da für mich hier der Admin Aufwand am geringsten ist.
Ich habe noch einen kleinen Vorteil, wenn man Z2M extern laufen lässt.
Ich habe noch eine Testumgebung von HA laufen.
Dort habe ich dadurch auch meine Z2M Komponenten mit drin, ohne das ich von meinem produktiv System abhängig bin.
Proxmox 1 = VM-HA / LXC-MosquitoBroser / LXC-Z2M / VM-RaspberryMatic / LXC-Grafana / LXC-NodeRed / und andere
Proxmox 2 = VM-HA / und andere
Darum immer meine Rede, alles was nicht unbedingt in HA laufen muss, lässt man extern laufen! Damit kann man sich viel ärger ersparen und wenn man eine zweite HA Instanz hat, hat man immer ein Redundantes System!