In diesem Video zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du die aktuellen Benzin- und Dieselpreise in Home Assistant integrierst und sie auf deinem Dashboard anzeigst. So behältst du immer den Überblick und kannst sicherstellen, dass du nie wieder zu viel an der Tankstelle zahlst. Egal, welches Dashboard du nutzt, ich erkläre dir, wie du es ganz einfach einrichtest!
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Ich habe noch zwei Sensoren erstellt, so wird immer der günstigste Spritpreis von den ausgewählten Tankstellen angezeigt. Einen Sensor für den Preis und einen für die Tankstelle bzw. Straße. Entitäten müsst ihr entsprechend an eure anpassen.
Man könnte sicherlich auch einen Sensor daraus machen, aber ich fand die Aufteilung zur Anordnung im Dashboard besser.
Ich nutze die Tankerkoenig Integration, wähle die infrage kommenden Tankstellen un der Umgebung und packe mir dann die Entitäten als Kacheln in das Dashboard:
Ist aber rein informativ, da ich meist tanke, wenn ich abends von der Arbeit komme und dann nicht erst in die HA-App gehe um dann die Spritpreis zu sehen, dafür nutze direkt ne App auf dem Handy vom ADAC
Cool wäre noch, wenn man die Daten der einzelnen Tage der letzten Woche übereinander legen könnte um dann daraus den Durchschnitt zu berechnen. Also betrachtet auf Dienstags um 09:00 hat der Treibstoff 1,70 gekostet, Mittwoch 09:00 1,80 und in dem Chart würde bei 09:00 dann die 1.75 angezeigt werden. Ausgehend von meiner „Tank-App“ auf dem iPhone kann man an diesem Verlauf recht gut sehen, wann das nächste mal günstig getankt werden kann…
Ich habe mir nach der Inspiration von @Nicknol die Card auf dem Dashboard auch noch etwas schöner gestaltet. Jetzt sehe ich den Min/Max Verlauf der letzten 5 Tage und aktuellen Spritpreis mit Tankstelle und Straßennamen.
Morgens ist eh eine schlechter Zeitpunkt zum Tanken, lieber abends spät.
Ich hab schon erlebt, das ich Samstags morgen innerhalb von 1 1/2 Stunden mehrmals an der Tankstelle vorbeigefahren bin und jedesmal die Preis anders waren - das waren 12 Cent Sprünge drin.
Dieses Thema interessiert mich sehr, ich bin aber leicht am Verzweifeln. Etwas mache ich falsch, weil ich es einfach nicht hinbekomme, die Logos der Tankstellen einzubinden.
Dazu wird ![image] genutzt, aber es hakt bei der Dateiablage.
HA läuft auf einem HA green. Und ich habe weder ein config-Verzeichnis noch ein www-VZ. Und local/ im Dateipfad tut’s auch nicht. Wahrscheinlich stehe ich mächtig auf dem Schlauch. Aber wohin müssen die Logos und wie gebe ich dann bei der Definition der markdown Karte den Pfad an?
Zur Navigation etc habe ich nur den file editor installiert.
Klug💩modus == ON
Schaut beim Sprit nicht nur auf den Preis! Die Hersteller dürfen bis x % (habe gerade den Wert nicht im Kopf) Wasseranteile im Sprit haben. Hinzu kommen Ethanolanteile.
Beide machen, vor allem auf Kurzstrecke, das Öl dünn (Schmierfähigkeit sinkt = erhöhter Verschleiss). Gleichzeitig sorgt Ethanol auf der Kurzstrecke (Öl wird nicht richtig warm) regelmäßig für Verkokungen im Motor.
Das war jetzt nur mal schnell mit großer Flughöhe! Es gäbe noch viel mehr dazu zu sagen.
Anyway…die seit Jahren beste „Plörre“, die man sich in den Tank schütten kann ist A*al Ultimate. Wir sind das Zeug jahrelang in Rennfahrzeugen gefahren und die Motoren waren nach zig 1000enden Km absolut sauber!
Bissi aufpassen muss man, bei älteren Kfz, die bisher nur mit „Rapsöl“ gelaufen sind. Die Additive im Ultimate sind so aggressiv, dass sie teils ganze Rußkohle-„Klümpchen“ ablösen. …so etwas will man nicht im Brennraum haben.
Hier empfiehlt es sich anfangs „halb & halb“ zu tanken: 50% Ultimate, 50% 95 Oktan!
Klar, habt ihr die Entfernung bis zur Tanke im Blick! Was nutzt es am Liter 2Cent zu sparen, wenn ich dafür 10km weiter fahren muss…???
Wasser im Sprit wird eher nicht gehen den Wasser und Benzin und Öl vertragen sich nicht wirklich, dass was du meinst sind die Anteile von Biokraftstoff B7 bis 10%
Wenn du Wasser im Brennraum hast wirst du nicht lange Fahren und hast einen Motorschaden.
Das mit dem Wasser hast du falsch verstanden, wenn Fahrzeuge länger stehen können sie im Tank Wasserphase am Boden aus der Luft bilden, dadurch können sie rosten und Bakterien, Pilze, Hefen bilden.
Ich weiß, was ich schreibe und auch was ich meine. Daher die Unterscheidung von Wasseranteilen und Ethanol. Beide haben nicht nur gute Auswirkungen (in erster Linie) auf das Öl.
Mir scheint jedoch, dass du hier (seit Jahrzehnten) nicht auf dem aktuellen Stand bist.
Wenn Wasser im Brennraum (hier bist du dankeswerter Weise etwas spezifischer) grds. einen Motorschaden verursachen würde, hätte Volvo in den 80/90er Jahren keine Turbomotoren mit Wassereinspritzung gebaut (Der fliegende Ziegelstein).
Du siehst: Ich habe hier wenig bis nichts falsch verstanden.
Auch habe ich nicht von Standzeiten oder Tank gesprochen. Ganz simpel: Das Öl kann verdünnt werden, insbesondere auf der Kurzstrecke, weil es nicht richtig und nicht lang genug erhitzt wird, um die verdünnenden Substanzen „aufzukochen“ / zu verdampfen.
Des Weiteren kann nicht richtig verbranntes Ethanol Rückstände im Motor hinterlassen, die sich an Lagern & Co. festsetzen und die Schmierung dieser negativ beeinträchtigen. Hier werden gerne die Turbolader in Mitleidenschaft gezogen. Warum, wieso, weshalb…erstmal egal.
Dann noch ein letzter Hinweis: Ich hatte explizit von „großer Flughöhe“ gesprochen. Ich kann da jedoch ggf. gerne ins Detail gehen.