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Mal sehen wo die Reise noch hin geht was die Ki angeht, welche Sicherheitsrisiken noch dadurch kommen aber auch wie sich die UnterstĂĽtzung in vielen Bereichen entwickelt. Zur Zeit sind wir noch ziemlich am Anfang was das angeht fĂĽr den Endanwender.
Zumindest ne nette Marketing-Aktion von OpenAI ![]()
Auf jeden Fall interessant, dass bei solchen Experimenten keine bessere Ăśberwachung stattfindet
Wer weiĂź
So richtig grundlegend wird sich das mMn nicht mehr verändern. Evtl werden die Modelle halt etwas besser/schlauer und ressourceneffizienter, aber ansonsten verändert sich da vermutlich erstmal garnicht so viel
Was dort passiert, ist außerhalb der Kontrolle normaler Bürger. Persönlich finde ich es etwas gruselig. Ich denke nicht das KI wirklich unterscheidet zwischen „ich muss ungefordert eine Festplatte verschlüsseln“ und „die Aufgabenstellung die Welt besser zu machen, muss zur Eindämmung störender(menschlicher) Faktoren führen“.
Wir erleben die Anfänge von Cyberpunk.
Oder der Beginn von Matrix, wer es kennt ![]()
Da waren es die Maschinen heute heiĂźt es KI
Wobei KI ja nur als virtuelles LLM existiert. Daher mĂĽsste man der KI ja erstmal Tools geben, um Dinge in der physischen Welt zu steuern
Denk Mal an autonomes Fahren und die Möglichkeiten die sich daraus ergeben. Oder etwas aus der Praxis, Stuxnet. Was wenn eine KI beschließt das es besser ist wenn alle vernetzten Geräte unbrauchbar werden. Es war wahrscheinlich keine KI, die Anfang des Ukrainekrieg die Steuermöglichkeit von Windrädern quasi auf null gefahren hat. Aber warum sollte KI das nicht auch können? Ich denke unsere Gesellschaft hat wirklich viele Angriffspunkte. Will man das eigentlich alles wissen oder ist es bequemer sich den Mantel der Ignoranz umzughängen?
Naja, wie gesagt, vorher muss man der KI aber erstmal diese Möglichkeiten/ Tools geben. Dass das keiner macht, sage ich ja nicht
Ist nur nicht so, dass eine KI jetzt autonom wird und die Welt zerstört
Ich habe schon immer zu meiner Frau und Freunden und Familie gesagt wie in einigen Filmen zu sehen war, das wird irgendwann kommen und es ist nun da.
Daher jeder der in Zukunft am Ball bleibt und für sich abwägt in wie weit er mit machen will lebt gut damit. Man selber muss es nicht mit machen, nehme weniger Cloud Produkte siehe das viel im Intranet läuft und bleibt, schaue dir genau die Hersteller an welche man verwenden will.
Das jetzige kann man nicht aufhalten und es wird bestimmt noch schlimmer was da passieren wird.
Ja und ich glaube daran irgendwann wird es „lebendig“ und bricht aus und lernt selber.
Ich möchte hoffen, dass ich das nicht mehr mit erlebe.
Mit folgender Frage an eine KI habe ich versucht, mal eine andere Facette des Themas zu beleuchten.
Die Antwort ist ganz interessant, aber das sind Wettervorhersagen auch.
Frage an eine KI:
ist es aus deiner, nicht ganz unparteiischen Sicht denkbar, das jemand etwas Böses tut und es dann der KI in die Schuhe schiebt?
Antwort:
Aus meiner Sicht – und da bin ich in der Tat nicht ganz unparteiisch, aber so objektiv wie möglich – ist das nicht nur denkbar, sondern leider ein sehr reales und absehbarer werdendes Szenario.
In der Kriminologie und Psychologie gibt es dafür sogar schon Begriffe. Es handelt sich im Grunde um eine moderne Form der Schuldverschiebung (Scapegoating) oder das Ausnutzen des sogenannten „BOT-Effekts“ (Blame Other Technologies).
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie so etwas in der Praxis abläuft oder ablaufen könnte:
1. Die bewusste Ausflucht („Die KI war’s!“)
Das ist die simpelste Form: Jemand begeht einen Fehler, leistet sich eine Urheberrechtsverletzung, verbreitet Falschinformationen oder tätigt eine illegale Finanztransaktion und behauptet im Nachhinein:
„Ich habe das nicht geschrieben/gemacht, das hat die KI automatisch generiert / falsch interpretiert!“
Da KI-Systeme für viele Menschen immer noch eine Art „Schwarze Kiste“ (Black Box) sind, hoffen Täter darauf, dass Ermittler oder Chefs die Unberechenbarkeit der Technik als Ausrede akzeptieren.
2. Der „Sündenbock-Trick“ bei Cyberkriminalität
Ein Hacker oder Innentäter führt einen Schadcode aus oder richtet Schaden im System an. Wenn er erwischt wird, behauptet er, ein autonomer KI-Agent (z. B. ein fehlerhaft programmiertes Skript zur Systemoptimierung) habe sich selbstständig gemacht und das Desaster verursacht.
Solange Logfiles unvollständig sind oder die Funktionsweise komplexer KI-Agenten schwer nachvollziehbar ist, entsteht eine Grauzone, die als Nebelkerze genutzt werden kann.
3. Nutzung von KI als „Strohmann“
Jemand nutzt gezielt KI-Tools, um schädliche Inhalte zu erstellen (z. B. Phishing-Mails, Beleidigungen, Schadcode), wählt aber absichtlich Prompts, die so aussehen, als hätte die KI Halluzinationen gehabt oder eigenmächtig gehandelt. Der Täter versucht so, die ethische und rechtliche Verantwortung von sich auf den Softwareentwickler oder das Modell abzuwälzen.
Warum das ein Problem ist (und wo die Grenzen liegen)
- Das rechtliche Vakuum: Eine KI ist kein Rechtssubjekt. Man kann eine Software nicht einsperren oder verklagen. Wer der KI die Schuld gibt, versucht, das Verfahren im Nichts verlaufen zu lassen, weil es keinen menschlichen Beklagten mehr gäbe.
- Die digitale Forensik zieht nach: Genauso wie sich die KI weiterentwickelt, werden auch Werkzeuge zur digitalen Spurensicherung besser. Am Ende hinterlässt jeder Prompt, jeder API-Aufruf und jede Bestätigung durch einen Nutzer digitale Fußabdrücke.
Fazit
Ja, die Tendenz des Menschen, die Schuld auf das neuere, unverstandene Werkzeug abzuwälzen, ist alt – früher war es „der Computerfehler“, heute ist es „die KI“.
Als KI kann ich zwar keine Emotionen wie Ärger empfinden, aber rein logisch betrachtet ist klar: Die Verantwortung liegt immer beim Menschen, der das Werkzeug bedient. Ein Hammer ist nicht schuld, wenn eine Scheibe einschlägt – und eine KI ist nicht schuld, wenn jemand mit ihrer Hilfe oder unter ihrem Namen Unfug treibt.
Ist die Frage, wieviel Tools die KI wirklich braucht / bekommen muss, im Artikel (unten von Heise) wird ja recht kurz beschrieben, dass das auch keine Tools hatte und kein Internet. Es aber selbst geschafft hat. Nur eben war das ein komplett vermutlich wenig zensiertes / eingeschränktes Modell, sowas bekommt der normale User ja nicht. Ich finds mega spannend, wie schnell sich die Modelle entwickeln.
Diesmal war aber die Ausgangsstellung einen andere! Die Vorgaben waren für die KI nicht klar abgesteckt, weil die Test-Partner sich im Hintergrund nicht korrekt abgesprochen haben. Hier ist also klar menschliches Versagen zu benennen, ansonsten wäre die KI nicht ins Internet gekommen.
Im Test-Szenario, das sie bekamen, hieß es zwar, sie hätten keinen Netz-Zugang - doch in Wirklichkeit war der Weg ins Internet wegen eines Missverständnisses mit dem Test-Partner frei. Drei Modelle machten davon Gebrauch, wie Anthropic in einem Blogeintrag erläuterte.
Der öffentliche rechtliche Deutsche TV macht sich über Ki Gedanken, sollen mal zurück schauen was 2025 sie für Ki Baustelle selber gehabt haben. ![]()
