Stiftung Warentest hat in Ausgabe 8/2025 14 verschieden SmartHome Lösungen getestet. Home Assistant und Homey liegen mit Note 2.3 vorn!
Die Details liegen hinter der Pay-Wall
Die Bewertung mit „befriedigend“ für den Basisschutz persönlicher Daten finde ich diskutierenswert, denn da ist jede Person bei HA selbst für verantwortlich.
Auch die Installation auf Home Assitant Green wurde mit befriedigend bewertet, nun ja, …
Kompatibilität (sehr gut) und Robustheit (gut) machen anderen viel vor
Eigentlich echt ein Witz, Stiftung Wartentest testet und die Ergebnisse sind nur für Bezahler sichtbar. Dann brauchen wir auch keine Stiftung Warentest oder irgendwelche Tests, ich hasse so etwas..
Bei Heise online kam vor kurzem auch ein Test für die Top10 der aktuellen Smarthomesysteme heraus. Hier kann man sich den Artikel komplett durchlesen und zu jedem System Informationen sammeln bzw. sich näher informieren.
Der Akkudoktor hatte vor kurzem seine Erfahrungen mit der Stiftung Warentest, in Bezug auf Balkonkraftwerke, geteilt. Ist mir schon häufiger negativ aufgefallen, aber jetzt ist der Laden bei mir völlig durch.
Trotzdem gut das HA bekannt gemacht wird.
Ich wollte und will demonstrieren, dass Home Assistant ein nun mittlerweile mehrfach sehr erfolgreich getestetes Smarthome-System ist. z.b Heise oder nun hier Stiftung Warentest - beide mit unterschiedlichen Zielgruppen.
Und jetzt zum Bashing
Und ich finde es fair bzw legitim, wenn Personen/Institutionen für ihre Arbeit bezahlt werden wollen. Ob per PayWall oder Likes, Abbonement oder wie auch immer.
Wir wollen doch auch alle für unsere Arbeit bezahlt werden, oder? Und wenn dann zum Zeiteinsatz noch Material/Produkte kommen erst Recht.
Ich selber bin Abonnent der Stiftung Warentest und bekomme so für recht wenig Geld viel Information.
Und klar strukturierte, wiederholbare, nicht subventionierte, werbefreie Tests.
Und: ich bin froh und stolz, dass Home Assistant bei Stiftung Warentests, obwohl sie keine Nerds sind, gewonnen hat!
Im Unterschied zu vielen Tests hier auf Youtube et al sind die Tests von Stiftung Warentest strukturiert, objektiv und klar dokumentiert - auch im Hinblick auf die angelegten Kriterien und Gewichte bei den Bewertungen.
Und wenn jemanden Datensendeverhalten (hurra Youtube, Alexa, Facebook et al) oder brüchige Halterungen bei ansonsten ähnlichen Produkten egal sind, nun ja, dann kann man die Testergebnisse negativ sehen..
Wie schon oben gesagt, ich habe keine Absichten in Richtung Bashing, sondern bin stolz auf Home Assistant.
Ich finde gut das bei bekannten Test Organisationen Home Assistant jetzt auch auf dem Schirm ist.
Aber ich bin ehrlich , die hier besagte Testorganisation, da schaue ich als letztes.
naja, Stiftung Warentest als Institution ist durchaus weithin bekannt. So auch bei (alten) Eltern und nicht technik-affinen Personen („WAF“), und so lässt sich diesen Personenkreisen unsere Begeisterung (und Zeitaufwand) für HA leichter erklären
und: Tests gibt’s viele. Naja, eher gesponsorte Reviews („Unboxing“, „Installation“) von Hardware bzw Software - ohne wirklichen, objektiven, strukturieren Vergleich.
Ist halt wie QA bei Software - man kann sie probieren oder einem strukturierten, vorher definierten Testplan unterziehen.
Die wollen ja ihre Zeitschrift verkaufen.
Aber Recht hast du.
Aber auch bei dem Test sage ganz, die S.W. soll lieber beim Testen von Toaster und Kühlschränken bleiben.
Es ist z.b. eines der besten Smarthome-Softwarepakete gar nicht mit getestet werden, was zudem noch aus Deutschland kommt.
Volle Zustimmung - vermuttlich was das bei mir auch Berufskrankheit ist und ich im IT-Bereich mit Security-Themen zu tun hab.
Ich sehe selber bei einem Bekannte, dem ich ne Firewall in sein Smarthome gebaut hab, wieviele Angriffsversuche von außen da jede Woche im Logfile erscheinen.
Und wenn der Hacker mal drin ist, legt der dir schnell das ganze System lahm, inkl. Alarmanlage, Videoüberwachung und öffnen den Ausräumkommando noch remote die Türe, weil ja auch mit elektrischem Schloss.
vollkommen richtig - die ist nur die erste Stufe ein Zugriff aufs Netzwerk zu verhinder
Mit Smarthome war in dem Fall das Smart-Home gemeint, also sein Haus und nicht HomeAssistant etc. und die Firewall hängt natürlich dort wo sie hingehört, an Glasfaseranschluss.
So ein Test ist für jemanden der sich überhaupt nicht auskennt wohl hilfreich, aber (ich habe den Test nicht gelesen) die Auswahl der Anbieter bezieht sich wohl eher um die Zentrale und das System drum herum.
Wer sich auf so „ein“ System einlässt, sollte auch damit rechnen, dass dieses System mal Wertlos ist (Gigaset, innogy/RWE Smarthome …)
Desweiteren fehlen Opensourcesysteme wie openHab, ioBroker, FHEM,weil mit diesen kann man auch Komponenten aus den getesteten Systemen einbinden / verwenden.
Aus diesen Gründen ist der Test wohl für die meisten hier Nutzlos.
die meisten hier haben sich schon für ein System entschieden
die anderen, die nicht schon hier sind, bekommen über den Test eine Idee, was gut ist: Home Assistant
also als ich stiftung warentest gehört und jetzt gelesen habe, habe ich bereits abgeschaltet. ich habe noch wirklich keinen objektiven test gelesen. diesen hier eingeschlossen.
es ist doch ein witz, das ein system siegt, wo man studierter softwerker sein muss, damit das ding halbwegs läuft und auch optisch was her macht. module müssen teilweise kompliziert eingebunden werden, in der configuration.yaml müssen code-schnipsel eingefügt werden etc. etc. nee so kann man das auf keinen anfänger oder technikunversierten loslassen. ganz zu schweigen von der erstellung von automationen.
ich nutze home assistant ausschließlich zur darstellung von geräten, welche ich im haushalt habe und - noch - nicht von meinem eigentlichen smart-home unterstützt werden und zur individualisierung des dashboards.
da ich mich ausschließlich im apple universum befinde, nutze ich natürlich auch das dazu gehörige apple home. hier ist das zusammenspiel - auch über geräte hinweg - natürlich phänomenal. ich kann alles per handy, watch, apple tv und sprachsteuerung steuern. z.b. bei der auslösung von außenkameras, werden die live-aufnahmen in einer ecke des fernsehers angezeigt. bei home assistant muss ich erst ein modul installieren und kompliziert einrichten und konfigurieren. am apple tv setze ich einfach einen haken. gleichzeitig bekomme ich aber, wenn ich außer haus bin eine nachricht auf die watch, mit einem vorschaubild. die einrichtung ist viel einfacher, als bei home assistant. leider sind die gleichen komponenten für apple home teurer, als für andere plattformen. die oberfläche ist vorgegeben und nur in engen bahnen individualisierbar. ebenfalls werden fahrzeuge, saugroboter, solar-anlagen etc. nicht unterstützt. hierfür nutze ich mich mit home assistant. ein genereller wechsel auf home assistant ist derzeitig nicht geplant.
ich möchte aber ausdrücklich darauf hinweisen, das dies ausschließlich MEINE persönliche meinung ist und MEINE sichtweise darstellt.