ich bin ziemlich neu bei Homeassistant und hatte zuvor iobroker auf einem MiniPC unter Linux Mint am Laufen. Unter diesem System konnte ich mit dem Linuxbefehl dd eine ISO-Datei der Festplatte erstellen. Das scheint bei einer Homeassistant-Installation so nicht möglich zu sein.
Nun hatte ich die Idee den zuvor verwendeten Ubuntu-USB-Stick zum Booten nochmals zu verwenden und damit mit dem Linux-Befehl dd eine ISO-Datei zu erstellen. Das würde vermutlich bei einem System-Crash die Neuinstallation sehr verkürzen. Oder?
Liege ich da falsch und zerschießt mir der Ubuntu-USB-Stick evtl. meine Homeassistant-Installation, wenn ich ihn nochmals einsetze?
Hi, erstmal willkommen in der Community. Die normale Vorgehensweise bei HA ist, dass man im Fall der Fälle HA als System einfach neu installiert, im Anschluss sein Backup einspielt und HA genauso wie vorher funktioniert (IP-Adresse muss noch angepasst werden)
Ansonsten ist Promox eine gute Wahl. Damit kann man dann auch das komplette HA System sichern und nach belieben wieder herstellen.
Dein Plan mit Booten über einen Ubuntu-Live Stick funktioniert auch ohne HA dabei zu zerstören. Du kannst einfach von einem bootfähigen Stick Ubuntu booten und könntest darüber an die Daten von HA heran kommen. Der Weg über das Backup ist aber einfacher und funktioniert einwandfrei. Etwas schneller wäre es mit einem Proxmox BackUp von HA.
Du kannst mit dd von deiner HDD ein Backup machen das du auch wieder mit dd zurück spielen kannst! Nur macht das bei HA nicht viel Sinn den wie hier schon erwähnt gibt es eine Backup Option mit der man sein System sichern und dann auf einem neuen System wieder herstellen kann!
Das Tolle am Home Assistant Backup ist, dass es plattformübergreifend funktioniert.
Man kann zB. mit einem Raspberry PI in Home Assistant einsteigen und mit Hilfe des Backup relativ einfach auf einen Mini-PC umsteigen.
Das kann man mit einem Image nicht.