Jeden Verbraucher erfassen in HA?

So sollte es sein und so war es bei mir auch :slight_smile:

und weil ich kein Bastler/Maker bin, nutze ich zum Ablesen den ioMeter, der hat eine HA-Core Intergration, und sendet die Daten auf 866Mhz(?) an eine WLAN Bridge, somit ist eine hohe Reichweite auch aus dem Blechverteilerschrank gegeben. ioMeter soll mit 99% aller Smartmeter funktionieren.

Den wollte ich zuerst nehmen , Pin zum aktiveren habe ich auch schon, aber warum da ein Plastik Gehäuse drum ist konnte mir keiner sagen

Irgendein Gehäuse muss das ioMeter doch haben, oder? Was stellst Du Dir vor?
Es gibt den Lesekopf, den Sender und die WLAN-Bridge. Alles braucht ein Gehäuse, und hat es auch.

Wie gesagt, für nicht-Bastler (wie mich) eine gute und einfache Lösung.

Nicht der Sensor (nicht sauber geschrieben) - der Smartmeter vom Netzwerk-Betreiber (schäm, meine Arbeitgeber) ist in einem Gehäuse verbaut - so dass ich den ioMeter nicht anbringen konnte.

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Mein Zähler (ebz DD3) hat sogar 2 IR-Schnittstellen, vorne (für den man eine PIN zum Auslesen benötigt) und oben (ohne PIN und mehr Daten :grinning_face:).

Der Zähler von meinem Sohn (Landis+Gyr E320) gibt trotz Freischaltung so gut wie gar nichts preis - enttäuschend.

@Nicknol Für das Aufsetzen des Hichi Lesekopfs braucht man kein Bastler sein und eine PIN zur Freischaltung brauchst du doch auch oder habe ich da was falsch verstanden?

Mit dem Hichi-Lesekopf habe ich mich nicht beschäftigt, die vielen Tasmota-Lösungen mit Flashen hier und da, und dann die omnipräsenten ESP32 Varianten, die alle noch „Bastel-Aufwand“ brauchen, haben mich zu der etwas teureren aber schnell funktionieredende ioMeter Lösung gebracht.
„Jeder Jeck ist anders“ :wink:

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Da habe ich eine andere Erfahrung gemacht. Bevor ich einen Smart Meter hatte habe ich den Verbrauch mit einem 3EM gemessen. Die Abweichung über ein Jahr gemessen betrug bei mir 5%

Will ich nicht bestreiten, ich kann nur aus meinen Erfahrungen sprechen. Meinen Shelly 3em habe ich kalibriert und er war, dank ausreichend Platz, wirklich sauber verbaut. Die Genauigkeitsklasse B, in der spielen wohl auch die Stromzähler der Messtellenbetreiber mit, soll eine Abweichung von +/- 1% haben. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass es beim Umrechnen zu Abweichungen kommt. Die Saldierung muss ja leider extern erfolgen.

Ich habe jetzt mal ganz stumpf die Daten der letzten 30 Tage genommen. Ich nehme an, dass die Anzeige 30d an meinem Logarex Stromzähler sich auf die letzten 720 Stunden bezieht. So habe ich dann auch mit HA berechnet. Beim Netzbezug habe in kWh eine Abweichung von 3,68% und bei der Einspeisung eine Abweichung von 3,07%.
Zwei Dinge überraschen mich dabei, zum einen die Zahl an sich, die ist höher als erwartet. Mir fehlt allerdings der Jahresvergleich, ich habe von einem 3em zu einem 3em Pro gewechselt, den ich nicht kalibriert habe. Zum anderen hätte ich erwartet das die Abweichung bei den größeren Entnahme Messungen genauer ist.

Selbst wenn man annimmt das beide Messtellen gegenläufige Abweichungen haben, ist es noch immer zwischen einem und 1,7% Abweichung. Wieviel Abweichung davon auf die linke Riemannsche Summe geht, kann ich aber nicht auswerten.

Zum Thema Shelly Pro 3EM hat Simon42 gerade ein Video zur richtigen Saldierung online.
Es zeigt ein Vorgehen, um möglichst nah an die richtigen Werte zu kommen. Auch die Einbindung ins Energie-Dashboard kommt dabei nicht zu kurz. Bei mir wird demnächst der Shelly verbaut und dann komme ich wohl auch darauf zurück.

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Für das Saldieren hat Simon lang gebraucht, das hatte ich mitbekommen. :sweat_smile: Aber das Video, das er deswegen erstellt und du verlinkt hast, ist gut. Ich benutze seit langem Templatesensoren, wie von Simon in Minute 10:10 gezeigt. Die habe ich aber auch in Verdacht, Messungenauigkeiten zu verschärfen. Deshalb werde ich Simons Variante Testen. Das mit dem Import der historischen Daten finde ich gut, ob ich so wohl auch die Historie meines alten HA in das neue einbinden kann? Zum Jahreswechsel hat es meine alte Datenbank nach drei Jahren betrieb, oder so, komplett zerschossen.
Danke für das Teilen!

Ich wohne in einem älteren Haus und da waren die Unterverteilung und die Stromzähler im Flur der ersten Etage. Da das ja so nicht mehr erlaubt ist, ist mein Stromzähler jetzt in den Keller verlegt worden und meine Unterverteilung wird vom Flur in meine Wohnung umgelegt. Der Zähler ist schon im Keller, die Unterverteilung soll demnächst umziehen. Dadurch kann der IOmeter nicht mehr die Distanz überbrücken und funkt nicht mehr durch die dicken Wände aus dem Keller. Darum stelle ich, sobald die Unterverteilung wandert, auch auf Shelly Pro 3EM um. Der wird dann nämlich völlig für umme eingebaut. :blush:

Alles zu diesem Thema wird natürlich aufmerksam verfolgt und ich versuche daraus Schlüsse zu ziehen, wie ich zu meiner Lösung kommen kann. Darum kam mir das Video von Simon sehr gelegen. Es kann nicht 100 % Genauigkeit versprechen, kommt aber, so meine Hoffnung, einigermaßen in die Nähe davon.

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Zur Nulleinspeisung kannst du beides nutzen.
Bei mir ist der Stromzähler 1-2 Sekunden schneller und sendet auch öfters Updates als das Shelly. Aber das Shelly geht nur bei manchen Akkuherstellern. Man könnte sich jetzt auch wieder ein Shelly virtuelle erstellen, aber das wäre ein anderes Thema.

Ich persönlich finde es am Stromzähler einfacher, man kann das auch als Nicht Elektriker machen.

Und du hast wirklich genau die Werte, die du eingespeist und verbraucht hast. Wie genau der Shelly die Last berechnet, kommt sehr auf deine Last an. Ich meine Zerobrain hat das mal ausführlich gemessen und es gibt eine Art von Last, die dem Shelly Probleme macht. Deshalb kann man vermutlich sehr gute Werte erziele, oder eben 5% Abweichung.

Zum Thema Shelly, hatte mir das video damals dazu angeschaut, Hab das von Simon nicht gesehen, weiß nicht wie sich das überschneidet.

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Der Shelly braucht um so viel länger, da geht sich eine Nulleinspeisung bei weiten nicht aus! Da ist das System immer Minimum um 2 Sek. hinten mit der Ausregelung! Die heutigen Smartmeter die für die PV Anlagen verwendet werden, sind bei ca. 20ms und sogar kommt man nicht auf eine Nulleinspeisung und es geht über das Monat gesehen noch einige kWh die ins Netz gehen!

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Kann ich so bestätigen wie mafe bereits schrieb. Ich habe den Shelley 3em pro mit Victron Anlage jetzt über ein 1 Jahr im Einsatz. Gestern war mal wieder so ein Tag, wo ich unter einer 1 kWh aus dem Netz gezogen habe und diese kWh kommt durch die nicht so schnelle Zählerregelung. Beim Shelly liegen die Werte zw. 80-100ms. Bei Victron Smartmeter sind es nur ca. 20ms, daher hier auch die bessere „Nullregelung“.

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Ich will nicht den Spaß an der Victon Anlage verderben, es sei den wir tauschen :face_savoring_food:. Aber wenn ich heute auf die Statistik von meinem System schaue, bin ich heute bis 14:11 Uhr mit 0,04kWh unfreiwillige Einspeisung ganz gut dabei. Es geht also auch mit dem Shelly. Der Vollständigkeit halber, bin ich auch noch Mal runter in den Keller. Mein Zähler hat in den letzten 24h 0,1 kWh registriert. Einspeisung wegen vollem Speicher kann ich sicher ausschließen. Auch da scheint es weniger Probleme zu geben.


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Interessant, du hattest aber glaube ich auch ein kleineres System, oder?

Bei Victron kann man den Soll-Netzwert eintragen, der steht bei mir auf 40W, damit habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht. Wenn man einen Victron-Smartmeter hat, kann man hier auch auf 10 oder 20W runterregeln. Aber selbst bei 30W habe ich dann schon höhere Netzeinspeisewerte erhalten, daher bin ich wieder bei 40W gelandet.

Ja, fox ess avocado 22 pro mit 6kWh, im Vergleich mit Victron eher Spielzeug. Wobei ich Victron persönlich auch nur von meinen Solarladereglern vom Auto kenne. Die finde ich aber wirklich gut.

Das Setup ist auf Nulleinspeisung eingestellt, wobei der Speicher AC und DC seitige Ladung unterstützt.