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Mein Raspberry pi 4b ist ein potenter Störsender

Auf meinem Schreibtisch tummelt sich, auĂźer Tastatur, Maus und Monitor, so einiges.
Vor allem dann, wenn sich Projekte in der Test- und Bewährungsphase befinden.

So ergab es sich , dass links ein Raspberry pi 4B & SSD (USB3) mit FullPageOS lag, der damit beschäftigt ist, meinen 14" ALI-Touch-Monitor, mit einem Dashboard zu bespielen. Dieser Raspi ist in einem Alu-Gehäuse mit Passivkühlung verbaut, also nicht offen.
Einen halben Meter daneben hat sich ein Raspberry pi 3B+ dazu gesellt, welcher mit dem ELV-Funkmodul meine neue OpenCCU-Zentraleinheit, recht ansehnlich verpackt in einem schicken Kunststoffgehäuse, bildet.
Das ging zunächst scheinbar ganz gut.
Aber dann . . . . . . Die mit der CCU verbundenen TRV’s haben sich immer wieder abgemeldet.
Zu der Zeit war mir noch gar nicht so richtig klar, was der Carrier Sense ist.
Als ich danach schaute, war der bei 70%.! :open_mouth:
Lange Rede gar kein Sinn - nachdem ich den Raspi 4 heruntergefahren habe, waren die Störungen behoben, der Carrier Sense der OpenCCU tendierte gegen Null, die TRV’s meldeten sich wieder an.
FĂĽr beide Raspis sind hochwertige, leistungsstarke Netzteile und CAT7 LAN-Kabel im Einsatz.
Nachdem ich die OpenCCU-Hardware in 2m Entfernung verlagert habe, konnte ich den Stör-Raspi wieder hochfahren - nun werkeln beide Raspis in friedlicher Eintracht, ohne Störung.

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