Kennt ihr das? Du sitzt auf dem Klo oder auf dem Sofa… und plötzlich: zack, Licht aus.
Dann wedelst du mit den Händen wie so ein schlecht animierter Zombie, nur damit der Bewegungsmelder dich wieder „sieht“.
So war’s bei mir früher im Büro. Und jetzt, wo ich Zuhause alles smarter machen will, wollte ich’s richtig machen:
Komfort – aber ohne App-Zwang, ohne Cloud, ohne “gib mir deine Daten und ich geb dir Licht”.
Meine Regeln kennst du: 100% lokal, keine App-Pflicht, keine Cloud-Pflicht, es muss einfach laufen.
Also hab ich die letzten 5 Wochen Präsenzsensoren getestet (5 Kandidaten)… inklusive einem DIY-Teil, das aussah wie ein „Sensor-Konglomerat“ aus dem Chaos.
Zitat meiner Frau (Original):
„Das ist nicht dein Ernst. Was ist das für ein Kabelgedöns?“
Fair. Aber: Es hat funktioniert. ![]()
Der größte Aha-Moment:
- mmWave (Millimeter-Wave) ist mega – ABER die meisten verkacken’s nicht am Sensor… sondern an der Platzierung.
- Mein wichtigstes Learning (Freeze-Test Sofa)
Wenn der Sensor 3–4 Meter weg ist, kann es passieren, dass er irgendwann denkt:
„Jo, Raum leer.“ → Licht aus. - Tipp: Wenn du Orte hast, wo du ruhig bist (Sofa/Schreibtisch/Esstisch):
Sensor möglichst nah/über diesem Ort platzieren (Ecke/Decke). - Und wenn du’s richtig smooth willst:
PIR als Turbo für „An“ (super schnell)
mmWave für „Bleib an“ (solange du da bist)
Was mich noch interessiert:
Welche Präsenzsensoren nutzt ihr aktuell? (Tuya / Everything Presence / Senvolo / Aqara / DIY?)
Habt ihr Haustiere? Wie habt ihr das gelöst mit Fehltriggern?
Welche Licht Automation nutzt du?