Nun zum meinem Problem: Mein raspi 4 auf dem Home Assistant läuft, stürzt immer mal wieder komplett ab, so das ich ihn vom Strom trennen muss damit Home Assistant wieder erreichbar ist. Ich hab jetzt irgendwie die SSD im Verdacht. Weil ich die Ausfälle nicht reproduzieren kann. Hat jemand einen Tipp wie ich das überprüfe?
Eine Idee wäre noch, spiele einfach wieder ein Backup auf eine SD karte und stecke die in der rapsi und stecke die SSD ab. Wenn die Probleme weiterhin auftauchen ist es nicht die SSD.
Aber wenn die SSD abgestöpselt ist und nur noch eine SD Karte drin ist, könnte es trotzdem ein unterdimensioniertes Netzteil sein, was die SSD nicht „verkraftet“.
schon klar, deswegen meinte ich ja auch noch eine Idee wäre… Denke eine der beiden Sachen ist es. Bei mir läuft die SSD mit über ein 3a Netzteil. Bisher hatte ich damit keinerlei Probleme.
Hey, danke für eure Antworten! Ich hab das Originale Netzteil der Raspberry Fundation. Kann es sein das es im Laufenden Betrieb „nachlässt“?
Weil die Probleme hab ich erst seit so 2-3 Monaten, immer mal wieder und immer nur, wenn ich gerade was mache, nie wenn Home Assistant einfach vor sich hinläuft.
Wie ziehe ich denn am besten von SSD auf SD Karte um? Ich würde jetzt denken SD Karte frisch flashen, neu booten und Backup einspielen?
So, ich hab mal etwas herum getüftelt: Es war die SWAP Datei die zu klein war. Ich hab mir Glances neu installiert, das hat den Hinweis darauf gegeben. Danke nochmals allen!
Ich habe die Erfahrung gemacht Ja! War bei mir so. Habe es eingegrenzt, dass es im Zusammenhang mit Backups m.a.w. Wenn viel auf der ssd zugegriffen wird.
Liegt an der Stromversorgung der ssd via usb. Der USB am RPi kann nur begrenzt Strom liefern (habe ich in anderen Foren gelesen).
Lösung: Habe für die für die Ssd eine externe Stromversorgung besorgt - SABRENT USB Hub Aktive 3.2x1 mit Netzteil, USB Adapter, 4 Port mehrfach Verlängerung, USB Verteiler, Powered USB-Hub
Seitdem ist die Leistungsaufnahme von RPi deutlich stabiler und 1 Watt niedriger.
Bei mir war es tatsächlich das Netzteil an meinem Raspi5 (er läuft ausschließlich mit einer NVME im HAT) und hat 8GB Arbeitsspeicher - bis jetzt für mich flott genug.
Es ging Monatelang, ich war am Verzweifeln. Mal hielt er ein paar Wochen durch, dann war er nach Minuten bereits nicht mehr erreichbar und ich konnte ihn nur durch Strom ein/aus wieder Neu Starten.
Ich hatte eigentlich ein „gutes“ Netzteil dran mit 3A wie gefordert (dachte ich). Da aber hie und da das mit der Stromversorgung im mal Kommentar auftauchte, dachte ich es ist die letzte Hoffnung und ich kaufe mit tatsächlich das original Netzteil - Und siehe da, seit 2 Monaten keinen einzigen Absturz mehr - Wahnsinn. Wie verrückt ist das denn.
Für solche Sachen verwende ich Grundsätzlich Meanwell Nezteile 5V 10A für die Hutschiene oder die normalen. Die halten das auf die Dauer aus und werden mit der Zeit nicht schwächer.
Das Original Netzteil liefert 5,1 Volt und wenn du mal Linux mit Dashboard auf einem Rasp Installierst, wird dir auch die zu “niedrige Spannung von NUR 5 Volt” angezeigt.
Ich selber habe mit einem Regelbarem Netzteil die max 5,2 Volt und 5A
in den Rasp geschickt mit angeschlossener SSD und
bekam auf der Linux Oberfläche trotzdem das Spannungssymbol gezeigt.
Das hörte erst auf als ich ein Original Netzteil angeschlossen habe.