Ich habe mal meinen aktuellen Smart-Home-Ansatz zusammengefasst, weil die Frage beim Einstieg ja oft ist:
Starte ich direkt komplett offen – oder nehme ich erstmal ein fertiges Herstellersystem?
Meine Erfahrung nach fast 10 Jahren im eigenen Haus: Es muss nicht zwingend entweder/oder sein.
Bei mir läuft Busch-Jaeger free@home weiterhin als solide Basis für Licht, Rollläden, Heizkörper, Taster und einfache Szenen. Also für die Funktionen, die im Alltag zuverlässig und ohne große Bastelei funktionieren sollen.
Home Assistant sitzt darüber und übernimmt die systemübergreifenden Dinge: PV, Wärmepumpe, Haushaltsgeräte, Visualisierung und Energiemanagement.
Zwei Punkte finde ich daran besonders wichtig:
Erstens: Gerade bei Hausbau, Hauskauf oder Sanierung kann ein gut integriertes Herstellersystem viel Stress rausnehmen.
Zweitens: Wenn das System später sauber in Home Assistant eingebunden werden kann, verbaut man sich damit nicht automatisch den offenen Weg.
Das Video dazu findet ihr hier:
Warum sich Home Assistant und free@home perfekt ergänzen | Smarthome-Einstieg 2026
https://youtu.be/-aW9iW41nG4