Es sind hier bereits viele gute „goldene Regeln“ genannt worden, denen ich mich nur anschließen kann. Viel habe ich dem eigentlich nicht hinzuzufügen.
Eine Regel ist mir aber noch wichtig:
Neue Geräte, Integrationen, Add-ons oder Automationen sollte man zunächst nur testen, wenn ausreichend Zeit vorhanden ist – idealerweise bei Tageslicht und wenn man alleine zu Hause ist.
Gerade im Smart Home können kleine Änderungen unerwartete Auswirkungen haben: Eine fehlerhafte Automation kann beispielsweise Beleuchtung, Heizung, Rollläden, Türsteuerungen oder andere wichtige Funktionen beeinflussen. Auch Updates oder neue Komponenten sollte man nicht unbedingt kurz vor dem Schlafengehen oder vor einer längeren Abwesenheit einspielen.
Kleines Beispiel aus dem „echten Leben“.
Ich habe zu (sehr) später Stunde an den Rauchmelder-Automationen „herumgespielt“.
Folge: Hausweiter Fehlalarm über vernetzte Rauchmelder und alle ALEXA-Devices und Leuchtmittel.
Na das war ein Spaß!
