Welche HDD Storage kaufen oder NAS Mainboard für eigenbau?

Dazu kommen aber noch die Kosten für die NVMe.

NAS selber bauen lohnt in den meisten Fällen nicht, ich würde da auch eher auf fertige Modell von QNAP, Synology oder Ugrren zurückgreifen.

Spezielle NAS-Mainboard wüsste ich nicht, das man die kaufen kann, in der Regel verbauen die Hersteller auch nur MiniITX-Boards mit entsprechender Anzahl von SATA-Anschlüssen.

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Zwei Sachen was mich an so fertigen Geräten stört, du bist immer an den Hersteller angewiesen, wie lange er Update macht dafür und zweiten haben die meist einen Preis der unrealistisch ist!
Das nächst was dazu kommen ist, man kann keinen Proxmox installieren darum wird es auch ein Eingenbau mit den Komponenten die für mich passen! Der HDD Storage wäre auch an den Proxmox dran gekommen, da meine Hardware doch nicht mehr die neueste ist im Proxmox baue ich dann gleich das ganze neu.

@Tuxtom007
Das kommt darauf an, ob es ein reines NAS sein / bleiben soll oder ob man so wie @mafe68 einen Proxmox darauf betreiben will.
Wenn du ein Fertig NAS kaufst, auf dem ein Proxmox vernünftig mit „Reserve für die Zukunft“ läuft, bist du immer teurer als mit einem Selbstbau. Ich habe es dieses Frühjahr durchgerechnet und -exerziert…

Genauso würde ich es auch machen! Siehe meine Mail an dich!
Wenn du zwei getrennte SATA Controller hast, kannst du einen oder beide per PCI Passthrough an eine VM durchreichen, darauf OMV installieren und fertig ist die Laube. Habe ich hier auch so gemacht. Performance satt, Idle Power so gering wie bei der Performance nur möglich, unabhängig von irgendeinem Hersteller…und günstiger ist es auch.

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Das bist du immer, Fertiglösung sind immer teuer als Eingebauten.

Wenn Promox drauf soll, dann würde ich auch eher selber bauen oder ein passende Barebone-System nehmen.

Bei NAS-System ist das ja mit der Aufrüstung meist nicht weit her geholt - obwohl meine QNAP schon seit Jahren mit 16GB RAM läuft obwohl lt. Hersteller max 8GB unterstützt werden.

Es ist / war vielleicht nicht auf den ersten Blick zu erkennen, aber @mafe68 möchte ja (mittlerweile) einen Proxmox auf der neuen HW laufen lassen…

Wenn @mafe68 jetzt noch meine PN an ihn lesen würde, hätte er u.U. schon eine Lösung. :upside_down_face:

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Habe gearde deine PN gelesen, wenn du mir mal ein paar Bilder davon senden könntest, da können wir das ja per PN genau bereden wegen Preis u.d.g.
Habe mir auch gearde ein Gehäuse angesehen mit 12 Einschüben und Hot-Swap fähig. Preis wäre 170,- Neu

Wie hoch ist die idle power bei dir dann so?

Ca. 24W mit 5 laufenden VMs. Das ist „nichts“ für einen Proxmox Hypervisor! Schön ist: Ich kann das entsprechend anpassen. Wenn ich mehr „Qualm“ benötige, kann ich das steuern. Dann steigt zwar ggf. auch der Verbrauch im Idle etwas, aber so hat man da halt keine Brüllemaschine stehen, die einem trotz Langeweile die Haare vom Kopf frisst.

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Was läuft bei dir an Hardware ?

Beim Miniforums-PC mit AMD Ryzen9 Mobil, 64GB RAM und 2 SSD ( NMVE + SSD ) liegt auch so in dem Bereich um 25W, es laufen aktuell 5 VM’s und 12 LinuxContainer drauf.

Spielt keine Rolle, da es ja wohl auch mit Hot Swap Bays sein sollte. Ich bin in diesem Mini-PC Universum nicht wirklich zuhause, aber mir ist kein Mini-PC mit Hot Swap Bays bekannt (und das Anstöppeln von irgendwelchen externen USB- oder Sonstwas-Festplatten betrachte ich nicht als Hot Swap. YMMV).

Ich will dir nicht zu Nahe treten, aber es wäre schön, wenn du dich mit deinen Posts etwas näher am Kontext vorbeihangeln würdest.
Ich pusementiere das nochmal auseinander: Klar kann ein Mini-PC-Hersteller mit SpezialSpezialHW-Design noch das letzte mW 'rausquetschen. Dann hast du da aber einen relativ „unflexiblen“ Klotz stehen. Es gibt ganz klar Einsatzzwecke für diese Geräte; ein Proxmox Hypervisor gehört, bei einer bestimmten „Attitüde“ gewiss nicht dazu.

Wenn du also in Richtung „Profiserver“ möchtest, brauchst du ein flexibleres HW-Setup. Das kann logischerweise nicht OOTB das aller effizienteste sein. …gemessen an einem System, welches monolitisch von einem HW-Hersteller kommt.

Eine Frage noch zum Schluss: Hast du in deine 25W auch die Energieversorung der beiden Netzteile für deine externen HDDs mit eingerechnet?

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MNBOXCONET S2 Mini PC N355 mit Proxmox:


Das geht schon sehr nett auch auf Mini-PCs.

Storage würde ich damit aber nicht machen wollen.
Da ist ein klassisches NAS -egal, ob fertig oder Selbstbau- die bessere Lösung.

Ich würde auch kein NAS in eine VM packen, da bei mir die VMs auf dem NAS liegen.

Anders herum macht das m.M.n. wenig Sinn.

Kann man auch so machen! Stimmt.
Ich habe mein NAS tatsächlich in einer VM laufen, habe aber paralleles Backup auf einer 2. pyhsischen Maschine laufen (die tatsächlich mit 10W im Idle läuft). Ist bisschen frickelig, aber für den Privatgebrauch passt das für mich.
Produktiv hab’ ich halt lieber alles tight in one place.
In einem Enterprise Setup sähe mein Ansatz auch anders aus. :slight_smile:

Gerade gesehen (nur zur Info):
https://www.heise.de/news/NAS-per-DIY-Billiges-Gehaeuse-zum-Selberdrucken-10505799.html

Ist was wenn man viel Zeit hat :wink: und nur 3 - 4 HDD verwenden möchte! Habe mich jetzt entschieden für ein 19" Rack mit 12 Bay

Wenn schon denn schon :grin: Am Anfang war noch die Rede von ca 4 Platten :joy: :+1:t2:

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Da sollte es nur eine HDD Erweiterung werden, nur mein Server ist auch schon in die Jahre gekommen, dann machen gleich alles neu und sorge für die Zukunft vor!

Recht haste. Wollte nur mal ein blöden Kommentar da lassen :wink::grin:

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Kein Problem, fühle mich ja nicht wegen jeder Kleinigkeit gleich Persönlich angegriffen! :wink:

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