Welchen Onlinespeicher in Proxmox einbinden

Das musst du glaube ich aktivieren. Aber das ist nur für die Nutzung über den Laptop/PC gedacht, meine ich, bin aber nicht ganz sicher. Hier dann evtl. auf WEBDAV (PC/Laptop) ausweichen. Mein Sohn sichert seine Studienunterlagen aus Goodnotes vom IPad via WEBDAV in seinen eigenen Ordner, weil Apple mit 5GB immer recht “knausrig” ist. :joy:

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Wenn es um Daten geht die wichtig sind wie Dokumente, persönliche Daten das ist das eine andere Sachen nur der Thread Ersteller wollt wissen wie er seinen Proxmox Backup nochmal sicher kann in einem Online Speicher.
Ich habe habe bei mir auch 2 Proxmox Back Server die an unterschiedlichen Standorte stehen und wo die Daten gesichert werden. Der Proxmox selber wird nur local gesichert.

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Das ist eben wichtig → stark verschlüsselt! Aber ich denke, eine Sicherung außer Haus, von den wichtigsten Daten, ist Pflicht. Was allerdings wichtig ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Meine Fotos von meinen Kinder und meiner Frau sind mir Ultra-wichtig. Die liegen aber nur auf den 3 externen Platten meiner Verwandtschaft, weil 750 GB für die externen Speicher zu groß sind.

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Naja, der Weg geht für mich über meine / seine Synology, weil ich keinen 2. Proxmox habe. Na klar, geht es auch in Proxmox direkt. Aber ich fand und finde den Weg über die Synology und Hyper Backup halt einfacher. Und man muss das Backup der LXC und VMs doch nicht unbedingt trennen. Wenn die Backup Jobs von Proxmox auf die Synology laufen und dort auch die LXC und VMs gesichert sind, kann es doch zentral auch dort extern oder auf USB Platten weitergehen.

Hat man kein NAS, sondern nur einen Proxmox, muss man andere Wege gehen. Aber wie überall führen mehrere Wege “nach Rom”. Und da der TE ein Synology NAS hat, könnte meine Lösung evtl. auch etwas für ihn sein…. vielleicht aber auch nicht. Man wird sehen. :wink:

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Wie lange dauert die Speicherung per SSH und rsync auf die Storage Box.

Da hast du natürlich schon recht. Bei mir geht es bei den Proxmox- und HA-Backups primär um die Infrastruktur und Konfigurationen. Wenn die weg sind, ist das zwar extrem ärgerlich und macht Arbeit, aber es sind keine unersetzbaren Lebensdaten.

Sobald es um Dokumente, Finanzen und wirklich wichtige Daten geht, ist eine echte Offsite-Sicherung nach der 3-2-1-Regel (wie deine Hetzner Storage Box) unverzichtbar. Deine Strategie mit den rotierenden USB-Platten und dem Cloud-Backup ist natürlich vorbildlich und zeigt wie man das richtig durchziehen kann. Ist mir aber persönlich zu viel Aufwand. Für meine reinen System-Backups reicht mir der Weg über die FritzNAS und TrueNAS aus, aber bei kritischen Daten gebe ich dir zu 100 % recht!. Da habe ich tatsächlich auch eine externe Festplatte die außerhalb des Hauses bei Freunden liegt und umgedreht genauso.

Ich bin bis heute kein Fan von Cloudspeichern und nutze die wirklich nur, wenn ich muss. Mein google drive beispielsweise nutzt 1,3GB inkl. E-mail Konto.

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Wie immer…. das erste mal dauert es ein Stück, je nach dem, wie viele Daten gesichert werden. Derzeit umfasst meine Sicherung bei Hetzner 261,40 GB und hat bei der letzten Sicherung, inkl. Löschung alter Version 2min 31 Sek gedauert.

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Ja, so ist es. Umso mehr Arbeit es halt macht, umso mehr muss man darüber nachdenken. Die reinen LXC und VMs sind bei mir auch nur auf der Synology und den USB Platten gesichert. Ansonsten hast du alles gesagt :wink::+1:.

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