Meinst du damit die GerÀuschentwicklung?
Dann kann ich auch das widerlegen.
Der von mir oben bereits genannte Deckenventilator >> Kein Afiliate-Link <<
hat eine ausgeprÀgte Schaufelform mit sogenannten Winglets.
Winglets sind die nach oben gebogenen FlĂŒgelspitzen, wie man sie auch aus der Flugzeugtechnik kennt.
Sie sorgen bei einem Deckenventilator fĂŒr Folgendes:
- Weniger BetriebsgerÀusche (Leiserer Lauf)
- Gezielterer und stabilerer Luftstrom
- Höhere Energieeffizienz
Oben genannter Ventilator ist in Stufe 1 (fĂŒr mich) nicht hörbar und in Stufe 2 fast lautlos.
Ab Stufe 3 hört man WindgrÀusche. Der Motor ist selbst in Stufe 6 nicht zu hören.
In Stufe 1 reicht der Luftstrom aus, um zB. auf dem Bett einen leichten Luftzug zu erzeugen.
Ob das auf Dauer gesund ist, möchte (kann) ich nicht beurteilen.
Die Art des Luftstromes lĂ€sst sich maĂgeblich ĂŒber die Drehrichtung, auch öfter Winter/Sommerbetrieb genannt, bestimmen.
LÀuft der Ventilalor vorwÀrts, wird der Luftstrom konzentriert nach unten gerichtet.
LĂ€uft er rĂŒckwĂ€rts, also Luftstrom in Richtung Raumdecke, dann wird der Luftstrom an den WĂ€nden herunter laufen.
Es sollte auch keine Störkontur, wie zB. eine Deckenleuchte, ĂŒber dem Ventilator im Bereich der FlĂŒgel sein, sonst kommt es zu einem Flap-Flap-Flap-GerĂ€usch.