@jayjojayson Was ich jetzt so gelesen habe, liegst die Abgastemperatur bei Gasheizungen so um die 40°C also wird das nicht wirklich was bringen!
Möchtest du den Pufferspeicher mit Heizstäben erwärmen oder das Trinkwasser? Wenn du einen Anschluss hast geht beides.
Ich habe hier zuhause im EG Fußbodenheizung und unter der Treppe im kleinen Abstellraum einen gut isolierten 120l Pufferspeicher als Bypass eingebunden. In der Übergangszeit schalte ich je nach Überschuss einen 900W und/ oder einen 1,5Kw Heizstab über HA. Im letzten Jahr etwas mehr als 800Kw in Wärme gewandelt. Die Therme springt seltener an und somit verschleißt sie nicht so schnell.
Trinkwasser kann ich damit nicht erwärmen, da ich 1. keinen Anschluss für einen Heizstab habe und 2. wird das über Solarthermie erzeugt.
Es gibt hierfür relativ günstige thermostatgesteuerte Heizsstäbe. Einfach machen:).
Nices Teil. Ich hatte vor einigen Jahren auch schon damit geliebäugelt. Du solltest nur darauf achten, dass der nicht zu viel Wärme abnimmt und der Schornstein weiter oben zu kalt wird. Das ist auf Dauer nicht gut.
Allerdings müsste auch der Pufferspeicher entsprechend groß sein. 200l sind da sehr schnell aufgeheizt und wird die Spirale im Kamin überhitzt oder es wird nicht genug Wärme abgenommen, weil die Räume bereits warm sind ….was dann? Die Raumthermostate machen dicht und es kommt zur Überhitzung. Es müssen also immer irgendwelche Thermostate offen sein, damit das Überhitzen minimiert wird.
Ich habe diesen Gedanken verworfen, da ich sowieso nur ca. 1SRM im Winter verheize und sich somit eine Heizspirale für mich nicht rechnet.
Ist der Heizbedarf in deinem Fall sehr gross und du verballerst entsprechend viel Holz im Winter, lohnt sich das in jedem Fall.
Halte uns gerne auf dem Laufenden
Das mit den Rauchgasen das sie zu kalt werden weiß ich habe jahrelang mit solchen Sachen zu tun gehabt!
Bei meinem Vorhaben was ich habe, hat das sowieso nichts mit einem Standard zu tun, denn die Abwärme die damit erzeugt wird soll vorher noch durch einen Sandspeicher gehen bevor es in den BWWP Register geht. Dort wird nur mehr der Rest verwertet! Das ganze ist aber alles noch als Projekt in der Planung und Berechnung. Wie weit das dann alles funktioniert stellt sich erst raus! Zur Zeit heize ich das Haus mit Splitklima und wenn es längere Zeit so um die -10°C hat kommt der Kaminofen dazu. Dadurch die Splitklima habe ich einen Tagesverbrauch an Strom um die 20kWh und die muss ich aber erst mal mit der PV erzeugen am Tag, darum auch die Idee mit dem Abgaswärmetauscher.
20Kw ist doch ein sehr guter Wert. Ich gehe mal von den AT um oder unter 0 Grad aus. Welche PV Größe hast du? Ich schaffe es z.Z. mit 10KW PV Leistung weder den Batteriespeicher zu 100% aufzuladen noch den Strombedarf der anderen Hausgeräte abzudecken. Von einigen wenigen Tagen im Februar natürlich abgesehen.
Aber…erzähl doch mal mehr zu deinem Projekt “Sandspeicher”. Wie groß ist der bzw. wie groß soll der werden? Wie viel Energie kann der dann speichern und wie groß sind dann die Verluste in 24h?
Tolles Projekt:)
Möchte hier den Thread nicht Offtopic machen, denn hier geht es um den Pufferspeicher mit einen Heizstab zu heizen!
Habe aber zum Sandspeicher schon mal einen Thread dazu erstellt: Schwarmwissen für ein Speicherprojekt für Heizelement und Steuerung
Können auch dort weiter diskutieren und dir auch mehr Informationen geben!
Hier findest du auch Infos zu meiner PV Anlage!
Meine PV Speicher Erweiterung für eine OffGrid Anlage! - #2 von mafe68
Danke, das ziehe ich mir gerne mal rein:))
Im Grunde ja, aber ich hadere mit der Bezeichnung „Trinkwasser“ etwas, Trinkwasser ist für mich was hochreines jetzt schaue ich mir unsere Heizung von 1998 an die als „Trinkwasserbehälter“ einen 160l Stahlkessel hat an, ist das wirklich Trinkwasser? oder nur auf 65°C erhitztes Wasser mit dem man Duscht, sich die Händewäscht und Zähne Putzt.
Ist es aber hochreines Trinkwasser, dürfte ich in meiner Planung eines Pufferspeichers inkl. Wärmetauscher für den Heizkreislauf ein Problem haben.
Was mir im Kopf rumgeht ist ein „Warmwasser-Pufferspeicher“ der 200l fast, diese mit Heizstäben erwärmt wird, im gleichen Speicher gibt es einen Wärmetauscher den man an den Heizkeislauf anschliessen kann, hier Heizt aber nicht der Wärmetauscher das Brauchwasser, hier Heitz das Brauchwasser den Wärmetauscher, da der Heizungsrücklauf da duruchfliesen soll.
Ich erhofe mir eine anhebung der Rücklauftempertur und dadurch eine weitere Heizölersparnis,
mir ist klar das so ein System dem Brauchwasser Wärme entzieht, hoffe aber das durch die PV-Heizstäbe ausgeleichen zukönnen.
Und wenn man nicht hochreines Trinkwasser benötigt sollte so ein Pufferspeicher funktionieren
Nur „umgedreht“… ![]()
Mach dir keine gedankten, da ich gerne auch Alternative dazu sehen möchte kann man das Thema hier ruhig erweitern ![]()
Hatte ich mir Angeschaut, ist eine gute Alternative, mir fehlt aber der Platz für den Sandspeicher und der Platz für kunfitge PV-Module ist begernzt, ich muss genau abwägen was ich damit machen will.
Da muss ich dich aber enttäuschen, von hoch reich bist du da weit entfernt! Lass mal dein Trinkwasser das aus der Wasserleitung kommt analysieren, dann wirst du schnell sehen dass das nichts mit hoch rein zu tun hat! Alleine was an Chlor schon drin ist, hat mit rein nicht mehr zu tun.
Boiler auf 65°C ständig erhitzen ist der schnelle Tot für den Boiler und Heizstab! Die verkalken innerhalb kurzen Zeitraum und du brauchst noch mehr Energie um das Wasser auf die gewünschte Temperatur zu bringen! Wenn ständig ein frischwasseraustausch kommt kann man die Temperatur auf 45 - 50°C lassen das reicht aus.
Ich habe meine BWWP auf 45°C eingestellt, den zum duschen oder in der Küche braucht das Wasser nicht heißer sein und es muss nicht so viel Kaltwasser dazu gemischt werden das ich eine angenehmen Wassertemperatur habe zum duschen.
Zuerst das Wasser mit viel Energie auf 65°C aufheizen und dann mit viel Kaltwasser auf Duschtemperatur runter bringen.
So kann man auch seine Energierechnung in die Höhe treiben! ![]()
Ist mir bewusst, aber Trinken kann ich es dennoch, ohne mir Koli oder sonstwas einzufangen ![]()
Japp, ist auch nicht so geplant, die werte sind/waren so bei der Ölheizung eingestellt, Läuft z.Zeit
auf 50°C
Aber das konntest du ja nicht wissen Tanz auf zwei Hochtzeiten… ![]()
Wenn du an einer öffentlichen Wasserleitung hängst wird das Wasser sowieso ständig überwacht und wenn du einen eigenen Brunnen hast bist du selber verantwortlich dafür und muss auch immer wieder überprüft werden! Als brauch mal sich im Grunde über solche Sachen keine Gedanken machen!
Mir geht es um die Begrifflichkeit „Trinwasser zu Brauchwasser“, ich habe mir nie gedanken gemacht ob das Warmewasser in dem Speicher Trinkwasser ist (das gilt für den Pufferspeicher als auch für den jetzigen Speicher an der Ölheizung) oder ob der Speicher überhaupt ein Speicher für Trinkwasser ist, erst jetzt beim „schlaumachen“ was für ein Pufferspicher es werden soll findet man diese Unterschiede.
Das Betrifft sogar den möglichen Ausdehnungsbehälter den bekommt man auch in dieser Qualität " Ausdehnungsgefäß für Trinkwasseranlagen", wenn es hierbei nur um mich geht, würde ich das so machen wie oben beschrieben, aber ich höre meine Frau, ist das Wasser auch Sauber kann man das Trinken?
Und dann darf man nicht vergessen, ggf. Verkaufen wir das Haus auch wenn wir in Rente sind,
da soll auch der Käufer sicher sein das er durch das Wasser keinen Schaden nimmt ![]()
Ich finde den Gedanken den Pufferspeicher mit PV Überschuss zu erwärmen und darüber die Ölheizung zu entlasten sehr gut. Im Prinzip fahre ich ja ähnlich. Gerade in der Übergangszeit taktet meine Gasbrennwerttherme sehr stark. Durch Absenkung der VL, Anpassung der HK und Nachtabsenkung bei milden AT habe ich das deutlich verbessern können.
Du solltest nur schauen wie viel PV Überschuss hast du für den Kessel im Jahr, wie viel Energie kann die Heizspirale zur Ölheizung übertragen und wie viel Std./ bzw. KW Leistung bekommst du effektiv gut in die Heizung. In DIY rechnet sich das wahrscheinlich irgendwann. Schmeiß Mal den Google Rechner an und gibt mir gerne ein Feedback. Im Zweifelsfall solltest du einen neuen Post aufmachen:+1:
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Da @Master67 nichts dagegen hat, beantworte ich dir hier die Frage!
Meine Anlage hat zur Zeit ca. 50kWp und das selbe an Speicher, ich habe jetzt in der dunklen Zeit von 1. Nov bis 31. Januar 1300kWh erzeugt und 1500kWh verbraucht, die 200kWh kann ich zum Glück mit dem Auto ausgleichen und wenn alle Stricke reißen vom Netz direkt in den Akku laden!
Darum auch meine Idee mit dem Sandspeicher, der 2m³ groß werden und eine Speicherkapazität von 75kWh an Wärme haben soll.
@Master67 Auch wenn ein Pufferspeicher keinen Einschub für einen Heizstab hat, aber zwei Anschlüsse noch über, kann man auch einen Wärmetauscher verwenden wo man einen Heizstab rein geben kann!
Sowas wie das hier: Notheizung Heizung Heizstab PV Heizung Alternatives Heizsystem Wärmetauscher | eBay.de
Alles…
Nein, spass ![]()
Ich habe noch Platz für 8 PV-Module a 500WP, 2.000WP würde ich den Heizstab zu kommen lassen, die anderen 2.000WP für die eFussbodenheizmatten.
Aber ich nehme hier Abstand von diesen Inverter " Solarwechselrichter zur Warmwasserbereitung ECO Solar Boost MPPT-3000 3,5kW PRO" mit den 4 Modulen würde ich nur 10V über minimaler
Eingangsspannung liegen, ich denke das würde nichts werden.
Ich denke es wird ein BKW-Speicher mit Notstromsteckdose, da sollten die 2.000wp reichen und wenn nicht kann der BKW-Speicher auch über AC geladen werden ![]()
Aber wie hälst du das mit deinem Pufferspeicher?.. ist es Trinkwasser? oder Brauchwasser?,
wie gesagt Persönlich würde ich da keinen Unterschied sehen, weil wer Trinkt schon Warmeswasser dirkt aus dem Wasserhahn?, ja ich weiß es gibt Leute die das machen, wir aber nicht.
Unser Kaltes Wasser würde ich als „Trinkwasser“ Bezeichnen, da es direkt vom Versorger kommt und per Einzelnen Leitugen im Haus verteilt wird.
Wow… fette PV-Anlage die du da hast ![]()
Japp das Teil oder auch die https://heatpipe.info hatte ich im Auge, das wäre wirklich auch eine möglichkeit, wäre sogar die bessere Lösung, da man diese auch getrennt und nach Bedarf schalten könnte, das teil auch einfach in den Rücklauf, müssten man nur wissen wie schnell unser Heizungswasser fliest und wieviel Grad auf dem Meter Heatpipe das Wasser Wärmer werden könnte, 1-2°C wären Sinnlos…
Zur Zeit ist die selbe PV Leistung und Speicher in Anlieferung, warte schon jeden Tag das sie ankommt! ![]()
Du kannst es ja an deine Nachbarn Verkaufen, da ist Österreich schon deutlich weiter wie wir hier in DE ![]()
Laut KI in den Keller und Steigleitugen mit 0,8m/s und am HK mit 0,3m/s
Wäre schön wenn ich das machen könnte, aber zur Zeit geht es noch nicht, da die Anlage nicht in AT steht und auch nicht mit dem öffentlichen Netz verbunden ist! Aber habe schon mal überlegt eine öffentliche AC11 kW Ladestation vor meiner Einfahrt zu machen, dann wird der Überschuss den ich nicht verbrauche auch genutzt und nicht abgeregelt! ![]()
ChatCPT meinte bei einem DN20 (3/4 Zoll) das „Das Wasser wird auf 1 m Rohrlänge um ca. 0,7 °C wärmer“ das würde der Tempfühler in der Heizung garnicht Merken, die HEATPIPEs sind wohl raus, berechnet mit der 700W Version.
Edit: habe das nun noch mal mit dem Pufferspeicher von ChatGPC berechnen lassen:
Das sieht dann doch gleich viel besser aus ![]()
Edit: Achtung, die o.g. Berechnung ist noch Fehlerhaft, ich muss der KI noch mitteilen das der Wärmertauscher einen Rohspirale in der Rohrgröße H5 ist, dadurch verringert sich der Durchfluss und es fehlen noch die Auswirkugen auf die Temperatur des Pufferspeichers sowie, wie viel Energie bei einem 1,5kWh Heizstab nötigt ist um die 60°C im Speicher zuhalten, leider war mein ChatCPT Kontingent für heute verbraucht ![]()



