Hilfe bei meiner "Überlegung" meine Ölheizung mit einem PV-Pufferspeicher auszustatten

Ich denke schon, dass das Trinkwasser ist. Einmal in der Woche läuft der Legionellendurchlauf auf über 70 Grad und den Rest der Zeit habe ich es auf Gas 52 und Solarthermie auf 50 begrenzt. Ich hatte das Anfangs auf über 60 Grad durch die Sonne erhitzen lassen. Grober Fehler. Das Wasser flockt über 60 Grad extrem aus und die Anlage verkalt schneller. Ok zum Trinken nehme ich i.d.R. auch das kalte Kraneberger oder ich koche es für Tee etc. ab.

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Klare Empfehlung: Keine Heatpipe. Die Durchflussmenge mit den genannten Daten beträgt/h ca. 900l. Das bringt nur 1-2 Grad. Mach das mit einem Pufferspeicher. 200l ist auch da schon groß, wird aber gehen. Wie gesagt, mein Pufferspeicher, 120l schlank, hoch und gut isoliert läuft mit 900W und 1,5Kw Überschuss. Das reicht sogar im EG in der Übergangszeit 50qm darüber zu beheizen und der Rest geht über den RL zurück zur Therme.

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Ja über 60°C wollte ich nicht gehen, wenn es aber wie oben bleibt das runde 12°C dem Warmewasser durch den Wärmetauscher entzogen wird, müssen die Nachgeheizt werden, ich
weis noch nicht wie das ganze bei 50°C aussehen würde.

Könnte mir aber vorstellen das der Rücklauf dann keine 12°C Anhebung erfährt und das sogar das Nachheizen bei 50°C mehr Energie benötigt, aber dazu befrage ich morgen noch mal ChatCPT :slight_smile:

Das macht unsere auch, also ich mache mir da keine gedanken :slight_smile:

Sooooo… ich glaube ich habe alle Parameter ChatCPT an die Hand gegeben um eine Realistischen Berechnung durführen zu können, das Ergenis ist nicht schlecht, wo bei ich im wirklichen Gebrauch ehr eine Heizölersparnis von 200-300 Liter Heizöl ausgehen.

Mein Invest liegt so grob bei 1.500 Euro, hier noch mit dem direkt PV-Inverter berechnet, mit BKW-Speicher liegen wir dann bei ca. 2.500 Euro, bei sagen wir 200l Heizölersparnis pro Jahr und einem Öl Preis von 1,10€ wäre die ganze Sache im gut 11,5 Jahren Bezahlt.

Irgendwie kein gutes Investment, aber geht man davon aus, und das muss man, das der Ölpreis in den nächsten Jahren deutlich steigt und das unsere Heizung nicht mehr instandgesetzt werden kann, da der Hersteller den Verkauf von Ersatzteilen Einstellen musste, wird so, im besten Fall,
auch noch die Betriebsdauer der Heizung verlängert, und wir reduzieren auch noch ein bisschen unseren CO2 Ausstoß.

Ich lese da heraus, dass du das überwiegend in DIY erledigst. Hast du mal über eine Erweiterung deiner Ölheizung mit einer Monoblockwärmepumpe nachgedacht? bei einem Jahresverbrauch von 25.000-30.000Kw wäre doch so etwas passend (9 kW T-CAP Superleise Außengerät 400V von Panasonic) Schau dir evtl. das Video von dem Dennis Nörmann an. Die gibt es im Moment beim Lenz im Ausverkauf für 3.000,- . Mit einem 3-Wege Ventil verbauen und dann mit Heishamon über HA fein regeln. Rohrpresse gibts zu leihen und je nach Streckenlänge ist das Ganze eine Mega Erweiterung für dein Haus. Dann kannst du an extrem kalten Tagen auf Heizöl umschalten (max. 20 Tage im Jahr) und den Rest der Zeit regelt das die WP. Die Amortisationszeit sollte deutlich kürzer sein.

Ich bin immer noch am überlegen mir die 5Kw J Serie zu verbauen, allerdings mit einem Gesamtverbrauch von 10.000KW (Gas, Heizstab, 1 SRM Holz und Solarthermie) ist die Amortisationszeit ewig lang. Für mich also eher ein Projekt wenn ich in 2-3 Jahren in Rente bin :grinning_face_with_smiling_eyes: und Langeweile habe.

Da liegen wir darunter 15.000Kwh max. das ist mit Heizöl und Holzverbrauch berechnet, die Splitklima fällt mit ihren 50kWh bis heute durchs raster, die wird nur im Büro zum Zuheizen Morgens verwenden, da ich den Vorlauf auf 50°C gestellt habe ist es Morgen noch etwas kühl im Büro, wenn es draußen unter Null ist.

Ja das ist ein Punkt… aber die Anlage ist zu Groß.

Es ist auch noch für dieses Jahr die Dämmung der letzten Geschossdecke geplant, hier verlieren wir die meiste Wärmeenergie, sowie die Dämmung der Rollladenkästen, durch das zum teil Erneuern der Rohrleitugen ist auch eine neue Isolierung fällig, die alte Isolierung ist von 1963, und dann noch, auch wenn es mit runden 2.500€ nicht grade Günstig ist, die o.g. Pufferspeicher Version.
Letztlich könten so doch 400l Heizölersparnis im Jahr rauskommen, für die Dämmung und die Erneuerung der Rohre ist schon Hausgeld da, der rest sind Sonderausgaben die ich erst noch bei der Finanzministerin anfragen und durchbringen muss, hier kommt mir aber als Argument das alter der Heizung zu gute :slight_smile:

Ok, ich bin von der Litermenge Heizöl ausgegangen. Sonst passt deine erste Angabe in ChatGPT nicht, was sich dann wiederum gravierend auf die Amortisationszeit auswirkt. Weniger Heizöl = weniger Ersparmis. Allerdings gibt es ja auch kleinere WP.

Na Klar, die Renovierungen stehen an erster Stelle und mit den Dämmungen erfährst du im kommenden Winter die größte Ersparnis. Eins nach dem anderen. Wenn ihr dann wieder Rücklagen gebildet habt und die Ersparnis in Zahlen sichtbar wird, spielt in 2-3 Jahren die Finanzministerin mit :+1: :grinning_face: . Viel Erfolg.

Leider muss ich hier aber meiner Koalitionspartnerin Druck machen, da die Arbeiten an der Heizung in den Sommermonaten anstehen, weitere Arbeiten in 1-2 Jahren würden zusätzliche Kosten bedeuten, da der Handwerker (Familie) dann zweimal mit Essengehen, statt einmal Bezahlt werden muss.
Da werde ich als gleichberechtigter Einzahler in den Staatshaushalt mein ganzes Gewicht in die Verhandlungen legen :slight_smile:

Kurzes Update

Der erste Speicher ist da, der zweit fehlt leider, weil das teil grade überall Ausverkauft ist, nun gut bis alles fertig ist läuft der als AC-Speicher mit :slight_smile:

Als nächstes werden 5 x 500W PV-Module Bestellt und Montiert, ich denke ich liege im Zeitplan bis Mai alles Vorbereitet zu haben, so das unser Heizungsbauer Arbeiten kann :slight_smile:

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