[KW 23 / 26] : Was habt ihr diese Woche im Smart Home geplant / umgesetzt?

Klingt nach einem richtig produktiven Wochenende bei dir! Bitterlinge sind eine tolle Wahl, besonders weil die ihre Eier in Muscheln ablegen – das ist echt faszinierend zu beobachten. Ich bin aktuell tief in meinem Gartenprojekt versunken und beobachte meine „Dwarf“-Tomaten, die endlich Früchte ansetzen. Technisch gesehen habe ich gerade mein Smart Home auf eine stabilere Basis umgestellt, um die Latenzen beim Licht zu minimieren. Nächste Woche steht dann die finale Einrichtung an.

1 „Gefällt mir“

Ich denke auch, die passen gut in mein Flachwasserbereich (bis 1,2m tief). Die Fortpflanzung über über Muscheln fand ich auch spannend, da man so die Anzahl gut regulieren kann. Gibt es keine Muscheln, gibt es auch keine Fortpflanzung über.

Tomaten haben wir auch angesetzt, ist aber noch nicht viel zu sehen. Ist dieses Jahr alles etwas später dran. :slight_smile:

Am Wochenende hat mich meine Unifi Dreammaschine verlassen - nach dem sie schon in den letzten Wochen erst unerklärliche Shutdowns hatte. Ich konnte dann aber ein lose sitzende Kaltgerätebuchse ausmachen und hoffte das sei damit gelöst. Letzte Woche kehrte das Problem zurück und schließlich hatte ich ein korruptes OS.
Garantie abgelaufen und bei einem solch wichtigen Gerät hatten meine Familie und ich nicht viel Lust auf Experimente und habe ich kurzerhand Ersatz besorgt, diesmal mit verlängerter 5 Jahres Garantie.
Heute ausgetauscht und nun ist die alte Dreammaschine auf meinem Basteltisch, wenn ich die nochmal zum Leben erwecke, bleibt die im Cold Standby, ansonsten geht sie als Bastelgerät weg.

4 „Gefällt mir“

Verringerung derr CPU-Last durch Optimierung von Flows in Node-RED.

  • ‚poll state‘ Nodes haben teilweise im Sekundentakt gefeuert.
    • Zeittakt verlängert oder auf ‚events: state‘ Nodes umgebaut.
  • ‚events: all‘ Nodes waren zum Teil schlecht oder gar nicht gefiltert und haben bei jeder einzelnen internen Statusmeldung gefeuert.
    • ‚event type‘ gezielter konfiguriert.
1 „Gefällt mir“

Abschied vom Home Assistant Matter Hub (Riddix) und „Hallo“ zu Nabu Casa

Das Problem mit HAMH: Die Integration hat bei mir sporadisch eine hohe CPU-Last verursacht. Nach mehreren Anpassungen schien es kurzzeitig gelöst, trat dann aber wieder auf. Da mir meine Zeit für eine tagelange Fehlersuche zu schade ist, habe ich einen Schlussstrich gezogen – auch wenn die Integration bei anderen Nutzern problemlos läuft.

Der Wechsel zu Nabu Casa: Die Anmeldung war unkompliziert. Das Abo für 75,- € im Jahr werde ich noch während der Testphase aktivieren, da mir der Support des Home Assistant-Projekts wichtig ist.

Einrichtung und Fazit:

  • Vorbereitung: HAMH deaktiviert und die alten Entitäten aus der Alexa-App entfernt.
  • Einrichtung: Sehr einfach im bekannten HA-Look-and-Feel. Die Entitäten waren schnell für Alexa bereit.
  • Performance: Kein spürbarer Unterschied in der Reaktionszeit zur lokalen HAMH-Lösung. (Wenn das Internet ausfällt, streikt Alexa ja sowieso).
  • Zusatznutzen: Ich habe nun drei Optionen für den Fernzugriff (Cloudflare, Nabu Casa, WireGuard) und das gute Gefühl, die Weiterentwicklung von HA aktiv mitzufinanzieren.
3 „Gefällt mir“

Ich kämpfe diese Woche mit Reichweitenproblemen für HomematicIP (HA-App OpenCCU).

Wollte einen LAN-Repeater (HmIP-HAP) einsetzen um das zu lösen aber die Kommunikation funktioniert einfach nicht.

Die einzige Lösung die ich hier sehe ist der Umzug von OpenCCU auf einen eigenen Raspi.

Ich weiß, dass ich irgendwo noch einen habe, aber der Schlingel versteckt sich gerade vor mir…

1 „Gefällt mir“

Einen ähnlichen Kampf habe ich hinter mir. :slightly_smiling_face:
Selbst mit 2 AP’s hatte ich im Haus, mit der Abdeckung vom Keller bis zum Dachboden Reichweitenprobleme.
Nachdem ich auf einen Raspi 3B+ mit OpenCCU in Verbindung mit dem großen ELV-Funkmodul umgestiegen bin, gehören alle Probleme der Vergangenheit an.

Ausdrückliche Empfehlung:

Der Pi 3B+ ist für eine reine OpenCCU-Zentrale die beste und problemloseste Wahl.

  • Keine Funkstörungen: Der Pi 3B+ erzeugt im Gegensatz zu seinen Nachfolgern kaum nennenswerte elektromagnetische Eigenstörungen im 868-MHz-Bereich.
  • Ausreichend Leistung: Die originale CCU3 nutzt exakt diese Hardware-Basis. Für OpenCCU (selbst bei weit über 100 Homematic- und Homematic-IP-Geräten) reicht die Performance des Pi 3B+ locker aus.
  • Gehäuse-Kompatibilität: Das Modul passt perfekt auf die GPIO-Leiste und es gibt eine Vielzahl an fertigen Gehäusen (z. B. das ELV-Charly-Gehäuse), die genau für diese Kombination ausgelegt sind.

>> HIER << gibt es bereits etwas darüber zu lesen.

Insbesondere für dich >> HIER << Anmerkung zur Reichweite.

Der Pi 3B+ ist bereits >> HIER << oder >> HIER << für 42,-€ zu bekommen.

Funkmodul >> HIER <<

Gehäuse >> HIER <<