Hallo liebe Community ,
hier der Wochenbeitrag über unser liebstes Smart Home.
Letzt Woche habe ich wieder mit meinem Job nach dem Urlaub angefangen. Deshalb hatte ich eigentlich keinen Kopf für nichts.
Außerdem war ich mit meinen Brüdern auf der gamescom. Das musste ich auch noch schneiden
Das Video dazu könnt ihr hier sehen bei Interesse:
Ansonsten geht die Planung des Gartens weiter voran. Im Herbst / Winter erhoffen wir uns einfacher einen Baggerfahrer/in und GaLa-Bauer zu organisieren als im Hochsommer.
Ich werde wahrscheinlich mit 100er KG Rohren einmal um den Garten gehen und eine Art Tunnel unter der Frostschürze machen damit ich auch nachträglich noch Kabel und Leitungen ziehen kann.
Die Woche nichts in SmartHome sondern einfach nur den Urlaub genießen und in den Berger wandern! Dann allen noch eine schöne Woche, auch wenn die meisten wieder Arbeiten müssen!
Irgendwann muss man auch mal die Baustelle, Baustelle sein lassen und auch mal für das Eigenwohl was machen! Die Baustellen sind auch in einer Woche noch da, die macht mir sowieso keiner fertig.
Ich möchte aus unseren Wohnwagen ein Mobile-Smart-Home machen.
Das Setup soll unabhängig vom Heimnetz oder Campingplatz WLAN arbeiten.
Aus Erfahrung weiß ich, dass es auf fast allen Campingplätzen WLAN gibt, welche aber oft hart an der Frustgrenze laufen.
Die Komponenten:
Modem
ein ausrangiertes Handy (S23 FE 5G) mit leistungsfähigem 4G/5G Modem
wird je nach Stellplatzlage in einem der Fenster platziert.
bei Bedarf mit einem „be quiet!“-Lüfter gekühlt. Selbstverständlich automatisiert.
kann tageweise gekündigt/deaktiviert und aktiviert werden.
Kosten 0,99€/Tag 19,99/Monat
unlimited Flatrate
je nach örtlicher Mobilfink-Abdeckung sind hohe Geschwindigkeiten zu erreichen, welche auch für Streaming ausreichen sollten. Zumindest ist so mein Plan.
verschiedene Sensoren und Aktoren
optional und noch nicht final gelöst: Gasflaschen-Füllstands-Überwachung.
Viel Spaß! Eigentlich auch schöner außerhalb der Hauptsaison, oder? Würde ich auch so machen, wenn wir könnten. Aber wir sind an die Schulferien gebunden…
Warum nicht beides in einem Gerät? Ich habe im Urlaub wirklich gute Erfahrungen mit dem Cudy N300 gemacht. Der hat einen Slot für SIM-Karten. Er unterstützt openVPN und Wireguard, kann mit Qos die Client Netzwerkgeschwindigkeit regulieren und hat einen brutal guten Empfang. Dort wo wirklich alle Handys NULL Balken hatten, hat der Router noch Verbindungen aufgebaut, die immerhin für Textnachrichten gereicht haben. Stromverbrauch war minimal, meine Powerbank hat nicht großartig gezuckt. OpenWRT habe ich noch nicht getestet, der Funktionsumfang ist aber auch so sehr groß. Das i-Tüpfelchen wäre die Möglichkeit ein fremdes WLAN Routen zu können, das kann er aber leider nicht. Trotzdem uneingeschränkte Empfehlung von mir.
Wie bedauerlich! Ich wüsste was ich mit meiner Zeit anzufangen hätte, das kannst du mir glauben. Ich habe Wechselschicht(24/7/365), für mich ist das als Problem eher weniger greifbar.
Ich habe mir mit einer Prepaid-Karte ausgeholfen. Alditalk, dann aber nach Datensim suchen. Die ist auf der HP so nicht einfach zu finden, aber über die Suche. Dort gibt es annehmbare Tarife. 4 Wochen, 300GB, 30€. Ich glaube EU Roaming waren es noch immer 40GB.
Esim kann mein Router leider nicht. Aber der Appzwang wäre eh nichts für mich.
Bei O2 bezahle ich 25Euro für eine Datenflat und 10Euro für die Zweitkarte, die das Datenvolumen der ersten übernimmt. So habe ich letzte Woche kostengünstig die Internet Backup-Leitung realisiert.
Das habe ich übrigens noch nirgends gelesen. Würde ja auch niemand mitbekommen.
Ich hab über 20 Jahren im 4 und 5 Schichtschwerarbeitbetrieb WE, Feiertage, Silvester, Weihnachten gearbeitet, ich kenne das gut genug.
Dafür habe ich auch um einige Jahre früher in Rente gehen dürfen ohne Abschläge!
Ich mache das jetzt zwanzig Jahre. Lange Zeit im Rettungsdienst, jetzt seit einigen Jahren in einer Leitwarte. Da muss ich wenigstens nicht mehr körperlich arbeiten. Aber anstrengend ist es trotzdem sich rund um die Uhr konzentrieren zu müssen.
Wenn ich die Politik richtig verstanden habe, dann muss ich noch zwanzig Jahre. Das ist in meinem Bereich aber absolut utopisch.
Ein Betreiber kann einen eigenen WLAN-Router auf dem Campingplatz über verschiedene technische Wege aufspüren – selbst wenn dessen eigene Netzwerkkennung (SSID) unsichtbar („versteckt“) geschaltet ist.
1. Über die Netzinfrastruktur (Netzwerk-Ebene)
Time-to-Live (TTL) Verfall: Datenpakete tragen ein Ablaufdatum (TTL-Wert), das bei jedem Passieren eines Routers um 1 verringert wird. Wenn der Campingplatz-Router sieht, dass Pakete von Ihrem Gerät mit einem abweichenden TTL-Wert ankommen als bei normalen Smartphones oder Laptops, ist das ein eindeutiger Indikator dafür, dass ein eigener Router dazwischengeschaltet ist.
Vielzahl gleichzeitig verbundener Endgeräte (Deep Packet Inspection / Fingerprinting): Auch wenn der Betreiber nur die MAC-Adresse Ihres Routers sieht, verrät der Datenstrom oft mehr. Wenn über diesen einen Hauptzugang zeitgleich Betriebssystem-Updates für iOS und Windows laufen, Smart-TV-Streams geladen werden und verschiedene Browser-User-Agents Daten anfordern, signalisiert das System ein Netzwerk hinter dem Anschluss.
Captive Portal & IP-Adressen (DHCP / NAT): Viele Campingplatz-WLANs nutzen Vorschaltseiten (Captive Portals). Wenn sich mehrere Geräte im Hintergrund dieselbe Sitzung teilen oder eine Übersetzung von Heim-IP-Adressen (NAT) stattfindet, schlagen automatische Sicherheitssysteme (z. B. von UniFi, Cisco oder MikroTik) an.
2. Über die Funksignale (WLAN-Ebene)
Analyse von Beacon- und Probe-Frames: Ein WLAN-Router strahlt kontinuierlich Verwaltungspakete aus, um seine Präsenz aufrechtzuerhalten. Das geschieht selbst dann, wenn der WLAN-Name („SSID“) versteckt wird. Professionelle Access Points auf Campingplätzen scannen permanent die Frequenzen (2,4 GHz und 5 GHz). Sie erkennen unbekannte Access Points in ihrer Reichweite sofort als sogenannte „Rogue Access Points“.
MAC-Adressen-Bereiche (OUI): Jedes WLAN-Gerät sendet mit einer weltweit eindeutigen Hardwareadresse (MAC-Adresse). Die ersten Bytes dieser Adresse verraten den Hersteller (z. B. AVM/Fritzbox, GL.iNet, TP-Link). Ein Access Point auf dem Platz sieht das Funksignal und stellt fest: „Hier sendet ein stationärer Router eines Fremdherstellers direkt neben unserer Antenne.“
Funksignal-Triangulation (Spatial Scanning): Wenn der Betreiber mehrere verteilte Antennen auf dem Gelände nutzt, kann das System anhand der Signalstärke (RSSI) mehrerer Zugangs punkte exakt berechnen, wo sich der fremde Sender auf dem Campingplatz befindet.
3. Durch Manuelle Kontrollen
Physische Sichtprüfung: Bei Routinegängen über den Platz fallen Außenantennen, im Fenster platzierte Router oder entsprechende LEDs im Wohnwagen/Vorzelt auf.
Handy-Scans vor Ort: Ein Mitarbeiter kann mit einfachen Smartphone-Apps (wie Fing oder Wi-Fi Analyzer) am Stellplatz vorbeigehen und die Signalstärke fremder Netzwerke messen.
Minderung der Erkennbarkeit
Falls ein eigener Router dennoch betrieben werden soll, lässt sich das Entdeckungsrisiko durch folgende Maßnahmen reduzieren:
TTL-Wert anpassen (TTL Spoofing): Auf Travel-Routern (z. B. mit OpenWrt / GL.iNet) lässt sich der TTL-Wert der ausgehenden Pakete pauschal auf 64 setzen. Dadurch sieht der Datenverkehr für den Campingplatz-Router wie der eines einzelnen direkt verbundenen Laptops aus.
Eingewähltes Gerät klonen: Die MAC-Adresse des Routers auf die MAC-Adresse des angemeldeten Smartphones/Laptops ändern (MAC-Spoofing).
Verschlüsselter VPN-Tunnel (z. B. WireGuard): Der gesamte Datenverkehr vom Router zum Internet wird über einen VPN-Tunnel geleitet. Dadurch sieht der Betreiber nur noch einen einzigen verschlüsselten Datenstrom und kann keine einzelnen Geräte oder Betriebssysteme mehr anhand des Inhalts identifizieren.
Senderadio anpassen: Die Sendeleistung (TX-Power) des eigenen WLAN-Netzes im Wohnwagen auf ein Minimum reduzieren oder Geräte ausschließlich über Ethernet-Kabel anschließen.
Ob der Einsatz eines LTE/5G-Mobilfunkrouters gegen das Verbot verstößt, hängt davon ab, wie die Platzordnung des Campingplatzes formuliert ist und welche Gründe der Betreiber für das Verbot hat.
Die zwei maßgeblichen Gründe für das Verbot
1. Grund: Schutz des platzeigenen WLANs vor Funkstörungen (Sehr häufig)
Auf vielen Campingplätzen ist das WLAN-Signal ohnehin schwach. Wenn viele Gäste eigene WLAN-Router betreiben, überlagern sich die Funkkanäle (2,4 GHz und 5 GHz). Das führt dazu, dass das WLAN des Campingplatzes für alle Gäste zusammenbricht.
Auswirkung bei Mobilfunk: Wenn Sie das Mobilfunknetz als Quelle nutzen, entlasten Sie zwar den Internetzugang des Platzes (keine Bandbreitenbelegung im Platz-WLAN). Aber: Wenn Ihr Mobilfunkrouter ein eigenes WLAN aufspanned, erzeugen Sie genau die Funkstörungen auf dem Platz, die der Betreiber verhindern möchte.
Regelverstoß: Aus Sicht des Betreibers liegt hier meist weiterhin ein Verstoß vor, da der technische Störfaktor (das eigene WLAN-Signal) identisch ist.
2. Grund: Bandbreiten-Schutz / Ökonomische Gründe
Manche Betreiber möchten verhindern, dass Gäste eigene Netze aufbauen, um beispielsweise kostenpflichtige WLAN-Tickets pro Gerät zu verkaufen oder die Bandbreite der platzeigenen Internetleitung zu schonen.
Auswirkung bei Mobilfunk: Da Sie Ihr eigenes Datenvolumen über den Mobilfunkanbieter nutzen, greifen Sie nicht auf die Ressourcen des Platzes zu.
Regelverstoß: In diesem Punkt verletzen Sie die Interessen des Betreibers zwar nicht, die technische Platzordnung meldet bei einem WLAN-Verbot aber dennoch einen Verstoß.
Unterscheidung nach der genauen Formulierung der Platzordnung
Text lautet: „Das Betreiben eigener WLAN-Router / eigener WLAN-Netze ist untersagt.“
Ergebnis:Verboten. Es ist völlig egal, woher der Router sein Internet bezieht (ob per Kabel, Platz-WLAN oder SIM-Karte). Die Ausstrahlung des eigenen WLAN-Signals auf dem Geländewagen/Stellplatz ist der untersagte Punkt.
Text lautet: „Das Teilen der WLAN-Zugangsdaten oder die Nutzung von Routern am Campingplatz-WLAN ist verboten.“
Ergebnis:Erlaubt. Hier bezieht sich das Verbot spezifisch auf die Nutzung und Verteilung der Infrastruktur des Campingplatzes. Ein eigenständiger Mobilfunkrouter tangiert dieses Verbot nicht.
Wie der Betreiber einen Mobilfunkrouter erkennen kann
Wenn Sie einen LTE/5G-Router nutzen, fallen die Netzwerk-Analysen des Campingplatzes (wie TTL-Paketprüfungen oder Captive-Portal-Analysen) komplett weg, da Sie das Platz-Netzwerk gar nicht verwenden.
Der Betreiber kann den Router jedoch weiterhin über die Funkschnittstelle (WLAN) oder physisch feststellen:
Seine Access Points scannen weiterhin die Frequenzen und erkennen Ihr WLAN als fremden Access Point („Rogue AP“).
Externe Antennen am Wohnwagen/Vorzelt oder sichtbare Geräte im Fenster fallen bei Rundgängen auf.
Konforme Alternative: Betrieb ohne eigenes WLAN-Signal
Möchten Sie Mobilfunk nutzen und gleichzeitig das Verbot eines eigenen WLAN-Netzes strikt einhalten, lässt sich das wie folgt lösen:
Mobilfunkrouter mit Kabelverbindung (LAN): Sie setzen einen LTE/5G-Router ein, schalten dessen WLAN-Funktion komplett aus und verbinden Ihre Endgeräte (z. B. Laptop oder Smart-TV) ausschließlich per Ethernet-Kabel.
USB-Tethering: Ein Smartphone oder Mobilfunk-Modem wird direkt per USB-Kabel an ein einzelnes Endgerät angeschlossen.
In beiden Fällen entsteht kein eigenes Funknetz, sodass weder Störungen im Campingplatz-WLAN entstehen noch ein eigenes WLAN-Signal eingemessen werden kann.
Habe die obige Aussage (Gemini Schnellschuß) mal von meinem ChatGPT plus auf Wahrheitsgehalt prüfen lassen.
Dauert etwas länger, kommt aber zu einem abweichenden Ergebnis. Selbst wenn nur die Hälfte davon stimmt, ist trotzdem Fakt: Man kann einen eigenen Router nicht verstecken.
CahtGPT plus:
Die Kernaussage stimmt: Ein eigener Router kann trotz versteckter SSID erkannt werden. Der Text übertreibt jedoch die Zuverlässigkeit einiger Methoden und enthält mehrere technisch falsche beziehungsweise missverständliche Aussagen.
@Schorsch Jetzt ist mein Beitrag gelöscht, ich wollte ihn nur bearbeiten… Aus der Zwischenablage kopieren geht nicht weil der Beitrag zu ähnlich ist. Spamschutz goes wild… Ich Versuche es hier noch einmal um den Kontext richtig darzustellen.
Sorry, aber du hast da ein ganz wundervolles Beispiel für eine KI Halluzination gepostet, mehr nicht. Ich bin wirklich kein extremer Netzwerker, aber so ein zwei Sachen verstehe ich doch. Das ist Quasi durch die Bank Kernschrott.
Was bei der Aussage der KI stimmt, ist das es bei gebührenpflichtigen Internetzugängen, also zum Beispiel verkauften Tickets auf Schiffen, in den AGB stehen kann das ausschließlich Endgeräte verwendet werden dürfen. Ist klar, die wollen ja auch Geld mit dem Internet, pro Gerät, verdienen. Aber keiner der genannten Maßnahmen ist geeignet um einen Router zu erkennen der den Netzwerkverkehr weiter reicht. Das ein Access Point, der ein WLAN erzeugt, gesehen werden kann, steht außer Frage. Aber was in diesem Netzwerk passiert, das weiß der Campingplatz Betreiber nicht. APs zu verbieten ist auch grotesk lächerlich. Alleine in meinem WLAN Umfeld sehe ich mehr als ein halbes Dutzend(hab noch Mal nachgezählt, 23!) Access Points von verschiedenen PKW/LKW Herstellern. Dazu kommen noch wirklich viele andere, ortsfeste Netzwerke. TTL (TimeToLive)ist ein Zähler, der verhindert das ein Datenpaket unbegrenzt im Internet herum kreist. Sonst wäre das Internet voll von herrenlosen Datenpaketen.
Gruselig wie überzeugt so eine KI von sich selbst sein kann. Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit.
Der braucht halt Kanalbreite. Völlig normal. Aber ob das ein WLAN Hotspot von einem Handy, oder der Hotspot vor einer komplexen Netzwerkstruktur ist, das lässt sich mit legalen Mitteln nicht feststellen. Es gibt auch keine App die man, illegal, einfach benutzen könnte. Man kann feststellen wie ausgelastet ein Kanal ist, womit allerdings nicht.
Ganz sicher findet so etwas nicht auf Campingplätzen statt.