Automatische Gartenbewässerung scheint gerade im Hoch zu sein
War bei mir nicht anders, habe es aber dieses Wochenende fertig in Betrieb genommen. Es ist eine erstmalige Erstellung, bis Sommersaison 2025 habe ich noch von Hand gegossen (wie kann man nur?? ). Produkte (Leitungen, Düsen etc.) sind von Gardena. Die Zigbee-Ventile von Sonoff.
Da jeder der drei Bereiche (Beete) separat gegossen werden kann (und auch muss, aus verschiedensten Gründen) werden die Bereiche auch mit separaten Kreisen angesteuert und mit eigenen Logiken. So sieht ein Bewässerungsablauf aus:
► Bild anklicken zur Anzeige des ganzen Trace-Flows…
Und dann darf natürlich eine Automation nicht fehlen, welche die Ventile und Wasservolumenströme überwacht und je nach Umstand die Ventile sofort schliesst und mich benachrichtig. Dies sieht dann so aus:
Am Wochenende habe ich ein kleineres Projekt gemeinsam mit meiner Tochter (6 Jahre) umgesetzt.
Ausgangspunkt war eigentlich ein Wunsch von ihr nach einem „smarten Gewächshaus“ von Clementoni. Gleichzeitig hatten wir aber das altbekannte Problem: Unser Basilikum auf der Fensterbank vertrocknet regelmäßig.
Also habe ich kurzerhand beides kombiniert und daraus ein kleines Smarthome-Projekt gemacht.
Setup & Idee
Ich habe mir dafür das Zigbee-Bewässerungsset von Thirdreality besorgt sowie einen dritten Pflanzensensor von Xiaomi (zwei hatte ich ohnehin noch übrig).
Unsere Küchenkräuter – Basilikum, Petersilie und Schnittlauch – sind in einen Lechuza-Blumenkasten gewandert.
Normalerweise funktioniert dieser so, dass sich die Pflanzen über einen Docht selbst aus einem untenliegenden Wasserreservoir versorgen.
Ich nutze das Prinzip hier bewusst „anders herum“:
Überschüssiges Wasser läuft in den unteren Tank
Der integrierte Schwimmer dient mir als Anzeige, wenn zu viel Wasser vorhanden ist
In dem Fall wird das Wasser manuell entfernt
Automatisierung
Die Steuerung übernimmt Home Assistant:
Auswertung der Bodenfeuchtigkeit über die Pflanzensensoren
Automatische Bewässerung über Tropfer (auf alle Pflanzen abgestimmt)
Zentrale Steuerung für alle drei Pflanzen gleichzeitig
Zusätzliches Dashboard zur Visualisierung des Zustands
Möglichkeit zur manuellen Nachsteuerung
Sensor-Tests
Bei den Pflanzensensoren bin ich aktuell noch in der Testphase (auch im Hinblick auf den Einsatz im Freiland).
Aktuell im Vergleich:
Xiaomi Mi Flower Care (BLE)
Thirdreality (Zigbee)
Ecowitt WH52 (868 MHz) – Nachfolger ist bereits bestellt
Erste Erkenntnisse:
Der Thirdreality-Sensor macht sich bei den Küchenkräutern aktuell besser als der Xiaomi
Für den Außenbereich bleibt vermutlich Ecowitt (bzw. dessen Nachfolger) gesetzt
Fazit
War ein schönes kleines Projekt – technisch sinnvoll und gleichzeitig ein guter Einstieg, um meiner Tochter spielerisch das Thema Smarthome näherzubringen.
Und ganz nebenbei stirbt unser Basilikum vielleicht endlich nicht mehr
Ich habe 4 Bereiche zu wässern: Vorgarten, Garten, Rasen und Balkon, insofern 4 Ventile und 4 Zonen.
Doch ich habe keine eigene Automatisierung oder Blueprint (wie @jayjojayson es vorhat), sondern nutze IrrigationProgram Custom Component, die berücksichtigt alles was ich brauche und noch mehr.
Mein Dashboard besteht aus mehreren gleichartigen Karten, hier eine davon:
Homarr Dashboard als Stack in meinem Live System installiert
(da ich so langsam die Übersicht verliere weil hier jetzt zusätzlich zwei Proxmox laufen)
grob eingerichtet und noch lange nicht fertig => aber natürlich sehr nützlich
Neues Dachfenster mit Rollladen wurde installiert
daher zur Steuerung einen „Somfy TaHoma Switch“ eingebunden (mit Kanonen auf Spatzen schießen) => Einrichtung war leicht und Funktioniert gut in HA
Dachfenster mit grenzwertige Installation mit nur 20 Grad Neigung daher muss sichergestellt sein das der Rollladen nur verfährt wenn es geschlossen ist => Aqara P100 installiert
Das funktioniert auch super
Auf die bin ich richtig neugierig, insbesondere auf Erfahrungen nach einigen Wochen.
Ich habe einige Feuchtesensoren im Einsatz, am zufriedensten bin ich mit denen von Ecowitt. Zigbee-Feuchte-Sensoren hab ich nur noch im Haus, denn Outdoor ist die Reichweite irgendwie nicht ausreichend.
Gestern sind meine SSR (Solid State Relais) geliefert worden.
Zwei meiner 230V Schaltenden Relais haben beim trennen „geklebt“.
Es waren die Netzteile für meine Raspberry’s, die die HA Dashboard’s anzeigen.
Da ich später nicht mehr so gut dran komme baue ich heute
alle 230V schaltenden Relais auf 5V um und baue die SSR’s dahinter,
die dann die 230V schalten.
Bei den 5V und 12V Relais gab es bislang keine Probleme.
Die hälfte meines Computertisches ist ja nun fertig und
läuft schon im Dauerbetrieb mit.
Mal sehen was es noch für Überraschungen im laufe des weiteren Ausbaus gibt.
Habe mich heute mal mit den Thema Ki beschäftigt und Installiert! Das ganze habe ich in einer Linux Mint 21 VM mit OpenRouter AI mit OpenWebUI gemacht! Mal sehen wie das sich weiter einwickelt und ich damit zu recht komme! Das ganze ist für mich ein Neuland und habe mich bisher auch nicht wirklich damit beschäftigt!
Heute wird mein bestellter Lenovo ThinkCentre M920Q geliefert.
Gebraucht - refurbished.
I5 - 8 GB RAM - 256 GB SSD.
Da ich noch 16GB SO-DIMM und 'ne 500GB NVMe hier rumliegen habe, wird das eingebaut.
Über die möglichen Szenarien gibt es viele Meinungen, Erfahrungen und Überzeugungen.
Mein Kernmotiv ist:
Ein längerer Ausfall von HA ist mittlerweile, in der aktuellen Ausbaustufe inakzeptabel.
Ich habe zurzeit ein Rotationsprinzip geplant:
Der Beelink Mini-PC ist zurzeit mein HA-Server
darauf ist HA nativ, mit allen integrierten Apps installiert. (Läuft super)
Der Lenovo bekommt eine native Grundinstallation mit HAOS
In Zeitabständen von zB. 3 Monaten werden die PC’s gegeneinander getauscht.
der Eine wird herunter- und der Andere hochgefahren und bekommt das aktuelle Backup eingespielt. Auf die IP wird entsprechend geachtet.
dadurch steht der jeweils Passive nicht „warm“ im Schrank und altert vor sich hin, durch Lüfterverschleiß, Staub, Schreibzyklen, Netzteilalterung usw.
Der Wechsel wird ein paar Minuten dauern, aber wenn man es zur hellen Tageszeit macht, ist das kein Problem.
der Zigbee Koordinator ist über LAN angebunden. USB ist nicht im Einsatz.
Das Backup Intervall, bisher 1x täglich auf NAS und Cloud, wird für den NAS unverschlüsselt verkürzt, um die Datenlücke nach dem Wechsel klein zu halten.
alternativ könnte man, kurz vor dem Wechsel, ein Backup manuell auslösen.
Proxmox hatte ich vor einiger Zeit auch mal aufgesetzt. Aber nachdem der Spieltrieb nachgelassen hat, blieb nur noch HA produktiv über. Dafür ist mir der Overhead zu groß.
Wie oben schon erwähnt - dazu gibt es verschiedene Überzeugungen und das ist total ok. Muss und kann jeder für sich entscheiden.
Die Stromkosten sind auch etwas geringer, wenn nur einer läuft. Obwohl, wenn man bedenkt was sonst noch so im Haus läuft, spielen 10W im 24/7 Betrieb keine große Rolle.
Ob mich die bekannte Problematik mit dem Netzwerk-Adapter des ThinkCentre betrifft, bleibt abzuwarten. Und wenn - es gibt immer eine Lösung.
Ich muss ja nur ein System herunter- und das andere hochfahren und das jüngste Backup einspielen.
Ich schraube fast täglich an HA herum. Das macht mir hobbymäßig einfach Spaß.
Beleuchtungssteuerung- ok, geht auch ohne HA, aber nicht so komfortabel.
20 Zigbee Rauchmelder im 3-Famileinhaus - ok, die laufen auch ohne HA als „normale PIeper“, aber ohne Vernetzung, Weiterleitung und Notifikation.
Hüllschutz - Fenster Türen, Garagen, Kameras
Katzenklingel - da hat sich Mensch und Tier sehr daran gewöhnt.
Heizkörperregelung mit Better Thermostat
Pool-Steuerung
Energy-Monitoring
und noch viele andere Dinge, welche das Leben leichter und komfortabler machen.
Wenn bisher mein Server (Beelink Mini-PC) augefallen wäre, hätte ich je nach Schaden, mehrere Tage kein HA gehabt.
Ok, ich könnte einige Zeit ohne HA leben - will ich aber nicht mehr.
Wenn ich beide Maschinen laufen lasse, altern sie gleichzeitig.
Beim Rotationsverfahren erreiche ich, zumindest nach Plan, die doppelte Lebenserwartung.
Die Idee finde ich gut. Habe ja zwei Identische Proxmox Systeme.
Die Koordinatoren sind alles USB Sticks mit Verlängerung an einem kleinen Hub,
den brauche ich nur auf den anderen PC umstecken,
Backup drauf und fertig.
Jetzt brauche ich nur noch einen Motivator der mich faulen Sa*k dazu bringt
mich alle 3 Monate mal zu bewegen…
Hab im Rahmen der Netzwerkrenovierung mein Büro mit neuen Mikrotiks ausgestattet und bei dieser Gelegenheit mal alles neu verkabelt.
Erstaunlich, wie viele überflüssige Strippen da rumlagen.
Und erst der Staub … OMG.
Jetzt ist alles wieder schön und sauber, und es funktioniert sogar noch
Ich kämpfe mich durch! Die erste Installation mit Linux Mint VM und OpenWebUI und OpenRouter AI hat nicht funktioniert und jetzt haben per Install helper Script OpenWebUi mit Ollama und OpenRouter AI installiert! Das funktioniert jetzt. Man muss mal herausfinden wie man die Fragen stellt, dass auch was vernünftiges raus kommt!