Guten Morgen liebe Community,
hier der Wochenbeitrag für KW 19 in 2026 über unser aller Smart Home, weitere technische Dinge oder privates.
Ich mach mal den Anfang:
Folgendes wurde abgeschlossen:
- Rasen wurde vertikutiert und mit Rasensand ausgebessert
- neuer PoE Switch wurde in Betrieb genommen
- Bewässerung wurde teilweise in Betrieb genommen. Allerdings zieht es irgendwo bei den Verbindern und deshalb muss ich hier 3 Verbinder austauschen
Folgendes habe ich vor:
- 3 Verbinder austauschen bei der Bewässerung
- Hasengehege mit Draht am Boden sichern
Und was geht bei euch so?
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Bin auch am WE mit dem Vorgarten fertig geworden, neuer Rollrasen gelegt, ein paar Bäume gepflanzt.
Jetzt fehlt nur noch die Automatische Bewässerung 
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Automatische Gartenbewässerung scheint gerade im Hoch zu sein 
War bei mir nicht anders, habe es aber dieses Wochenende fertig in Betrieb genommen. Es ist eine erstmalige Erstellung, bis Sommersaison 2025 habe ich noch von Hand gegossen (wie kann man nur??
). Produkte (Leitungen, Düsen etc.) sind von Gardena. Die Zigbee-Ventile von Sonoff.
So sieht das Garten-Dashboard aus:
Da jeder der drei Bereiche (Beete) separat gegossen werden kann (und auch muss, aus verschiedensten Gründen) werden die Bereiche auch mit separaten Kreisen angesteuert und mit eigenen Logiken. So sieht ein Bewässerungsablauf aus:
► Bild anklicken zur Anzeige des ganzen Trace-Flows…
Und dann darf natürlich eine Automation nicht fehlen, welche die Ventile und Wasservolumenströme überwacht und je nach Umstand die Ventile sofort schliesst und mich benachrichtig. Dies sieht dann so aus:
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Am Wochenende habe ich ein kleineres Projekt gemeinsam mit meiner Tochter (6 Jahre) umgesetzt.
Ausgangspunkt war eigentlich ein Wunsch von ihr nach einem „smarten Gewächshaus“ von Clementoni. Gleichzeitig hatten wir aber das altbekannte Problem: Unser Basilikum auf der Fensterbank vertrocknet regelmäßig.
Also habe ich kurzerhand beides kombiniert und daraus ein kleines Smarthome-Projekt gemacht.
Setup & Idee
Ich habe mir dafür das Zigbee-Bewässerungsset von Thirdreality besorgt sowie einen dritten Pflanzensensor von Xiaomi (zwei hatte ich ohnehin noch übrig).
Unsere Küchenkräuter – Basilikum, Petersilie und Schnittlauch – sind in einen Lechuza-Blumenkasten gewandert.
Normalerweise funktioniert dieser so, dass sich die Pflanzen über einen Docht selbst aus einem untenliegenden Wasserreservoir versorgen.
Ich nutze das Prinzip hier bewusst „anders herum“:
-
Überschüssiges Wasser läuft in den unteren Tank
-
Der integrierte Schwimmer dient mir als Anzeige, wenn zu viel Wasser vorhanden ist
-
In dem Fall wird das Wasser manuell entfernt
Automatisierung
Die Steuerung übernimmt Home Assistant:
-
Auswertung der Bodenfeuchtigkeit über die Pflanzensensoren
-
Automatische Bewässerung über Tropfer (auf alle Pflanzen abgestimmt)
-
Zentrale Steuerung für alle drei Pflanzen gleichzeitig
-
Zusätzliches Dashboard zur Visualisierung des Zustands
-
Möglichkeit zur manuellen Nachsteuerung
Sensor-Tests
Bei den Pflanzensensoren bin ich aktuell noch in der Testphase (auch im Hinblick auf den Einsatz im Freiland).
Aktuell im Vergleich:
Erste Erkenntnisse:
Fazit
War ein schönes kleines Projekt – technisch sinnvoll und gleichzeitig ein guter Einstieg, um meiner Tochter spielerisch das Thema Smarthome näherzubringen.
Und ganz nebenbei stirbt unser Basilikum vielleicht endlich nicht mehr 
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Bei mir ist’s genauso 
Ich habe 4 Bereiche zu wässern: Vorgarten, Garten, Rasen und Balkon, insofern 4 Ventile und 4 Zonen.
Doch ich habe keine eigene Automatisierung oder Blueprint (wie @jayjojayson es vorhat), sondern nutze IrrigationProgram Custom Component, die berücksichtigt alles was ich brauche und noch mehr.
Mein Dashboard besteht aus mehreren gleichartigen Karten, hier eine davon:
aus den Feuchte-Werte wird ein Faktor (template Sensor) ermittelt, der die Dauer der Bewässerung beeinflusst.
Die Integration bringt eine Karte zur Administration mit, beispielhaft:
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